Kirchliche Heuchler verharmlosen Bedrohung durch den Islam

daniel stricker / pixelio.de

Zitat von www.tagesspiegel.de:

Die Islamstudie kommt für den evangelischen Landesbischof zu einem ganz anderen Schluss, als dies Innenminister Friedrich suggeriert.

[…]

Auch in Deutschland müsse man dafür sorgen, „dass kein Keil zwischen Menschen unterschiedlicher Religion getrieben wird, dass wir nicht Hass mit Hass, Ideologie mit Ideologie beantworten“, sagte der Bischof und kritisierte Bundesinnenminister Friedrich […].

[…]

„Ich halte es für sehr problematisch, Menschen allein wegen ihrer Religion zum Problemfall zu erklären“, sagte der Bischof […]. „Unterschiede zwischen Kulturen und Religionen mit dramatischen Thesen zu verschärfen, gefährdet das friedliche Zusammenleben“, so Dröge.

Kommentar von crash-news.com:

Heuchler sind beispielsweise Menschen, welche sich über das Elend am anderen Ende der Welt betroffen und traurig zeigen, gleichzeitig jedoch das Unrecht vor der eigenen Türe nicht nur ignorieren, sondern sogar gutheißen. Zu den größten Heuchlern in diesem Land gehören neben den Politdarstellern gleich an zweiter Stelle die Kirchenvertreter.

Mit der Veröffentlichung einer Studie zu Muslimen in Deutschland hatte Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich vor wenigen Tagen für heftigen Wirbel gesorgt. Politisch völlig inkorrekt wurde bekannt, dass ein Fünftel aller Moslems im Land Integration ablehnt, von den nichtdeutschen Moslems ein Viertel streng religiös sei, den Westen ablehnt und ein Drittel Vorurteile gegenüber Juden äußert.

Derart deutliche Zahlen verstören natürlich jeden gutmenschlichen und volltoleranten Bürger und auch andere gesellschaftliche Bereiche, wie beispielsweise die Kirchen. Der evangelische Landesbischof Markus Dröge – seines Zeichens unübersehbar Islamversteher – zitiert zwar Paulus im Römerbrief:

Da wir nun aus Glauben gerechtfertigt sind, so haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus, durch den wir im Glauben auch Zugang erlangt haben zu der Gnade, in der wir stehen, und wir rühmen uns der Hoffnung auf die Herrlichkeit Gottes. Römer 5,1-2

Doch was er und auch die allermeisten Gutmenschen immer wieder übersehen oder bewusst ausblenden, ist die Taqiyya, die islamische Erlaubnis, …

… bei Zwang oder Gefahr für Leib und Besitz rituelle Pflichten zu missachten und den eigenen Glauben zu verheimlichen.

Dröge spricht hier wahrscheinlich aus seiner Sicht als „christlicher“ Theologe mit relativ dünnem Hintergrundwissen über den Islam. Würde es sich beim Diskussionsgegenstand nicht um diese brisante Studie des Innenministeriums handeln, sondern um einen irgendwie gearteten Streit um Besitz oder sonstige materiellen Angelegenheiten, hätte er mit seinem Bibelzitat sogar Recht.

Weil jedoch hinter dem Islam keine „Religion des Friedens“ steht und auch nie gestanden hat, liegt der Landesbischof mit seiner Einschätzung völlig daneben. Er sollte vielmehr diese Stelle beachten:

Prüft also, was dem Herrn wohlgefällig ist, und habt keine Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis, deckt sie vielmehr auf; denn was heimlich von ihnen getan wird, ist schändlich auch nur zu sagen. Epheser 5,10-12

Wer es jedoch wagt, diese dunkle und eigentlich wahre Seite des Islam offenzulegen und davor zu warnen, legt sich heute mit einer aggressiven Meute aus politisch korrekten Gutmenschen sowie Anhängern des Islam selbst an. Drohungen und Beleidigungen sind dabei noch das Harmloseste, was demjenigen blüht, der sich so weit aus dem Fenster lehnt.

Auf die Hilfe der Kirchen kann jedenfalls überhaupt nicht gezählt werden, wenn es um die Verbreitung der Wahrheit und die Sensibilisierung der Menschen geht. Dort wird lediglich „Bestürzung geäußert“ oder „scharf verurteilt“, wenn wieder einmal irgendwo auf der Welt Christen oder Juden verfolgt und getötet werden – übrigens fast immer von Moslems.

Damit unterscheiden sich diese Kirchen-„Christen“ und -Führer allerdings in keinster Weise von der linksgrünen politischen Kaste, welche diesbezüglich sogar noch deutlich bessere schauspielerische Fähigkeiten an den Tag legt. Unsere Kirchen sind blind auf beiden Augen und honorieren nur noch sinnfreie Toleranz ohne Werte. Gute Nacht, christliches Abendland.

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