Experten sehen Anlass zur Sorge: Eurozone im brutalen Abschwung

Dieter Schütz / pixelio.de

Zitat von www.n-tv.de:

Rekord-Arbeitslosigkeit, schwächelnde Industrie, steigende Inflation: Die Eurozone kämpft an mehreren Fronten gegen den wirtschaftlichen Abstieg. Besonders hart trifft es Spanien. Deutschland und Österreich sind dagegen noch fein raus.

[…]

Die Arbeitslosenquote in der Währungsunion stieg im Januar überraschend auf 10,7 Prozent, teilte das Statistikamt Eurostat mit.

[…]

Teures Tanken und Heizen feuerten die Inflation im Februar überraschend deutlich an.

Kommentar von crash-news.com:

Es geschehen wirklich völlig überraschende Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt, in der Wirtschaft und in Sachen Inflation. Keiner ahnte es, niemand konnte es voraussehen, selbst die ausgesuchtesten der gekauften Experten nicht. Wie ist dies alles nur zu erklären?

Vielleicht liegt es daran, dass sich die Welt gerade in Richtung Depression bewegt, eine Hyperinflation mit Währungscrash droht, der Kollaps des Euro und Dollars bevorstehen und das Schuldgeldsystem in die Senkrechte der Exponentialfunktion übergegangen ist? Nein, unmöglich, das sind nur billige und schwarzseherische Verschwörungstheorien.

Das bisschen Krise werden unsere Politiker auch noch lösen. Bei so vielen Rettungsschirmen, Krisengipfeln und Fiskalpaketen hat der Crash keine Chance. Der Endsieg ist nahe, es kann sich eigentlich nur noch um Stunden oder höchstens Tage handeln.

In Wirklichkeit sieht die Lage noch deutlich kritischer aus, denn die veröffentlichten Zahlen und Statistiken sind natürlich geschönt und optimiert, aber nur zum Wohle der Bürger, um diese vor der bitteren Realität zu schützen. Wenn jedoch inzwischen selbst diese manipulierten Daten so stark nach unten zeigen, dass sie nicht mehr verborgen werden können, wie schlimm muss es dann wohl in Wahrheit um das System bestellt sein?

Schon wiederholt wurde in der jüngeren Vergangenheit im Nachhinein zugegeben, dass die Situation hier und da bereits systemkritisch war und um Haaresbreite der Crash gerade noch einmal abgewendet werden konnte. Ganz offen wird dies selbst in unseren “Qualitäts”-Medien zugegeben, freilich erst längere Zeit nach dem jeweiligen Fast-Ereignis.

Naja, noch läuft ja irgendwie alles. Es gibt genügend zu Essen und Trinken, der Verblödungsverstärker bläst unvermindert jeden Tag zum Angriff auf den letzten Funken Restverstand in den Schrumpfhirnen der Schafe und die Regierung unternimmt alles Notwendige, um die Lage unter Kontrolle zu behalten.

Von wegen. An allen Ecken und Enden knarzt das System und Druck baut sich auf. Die Ventile werden nicht ewig halten und was danach kommt, sieht jetzt schon nicht gut aus. Wir können die Konsequenzen bisher nur zwar erahnen, aber sie werden einschneidend sein. Schon Schwimmwesten angelegt?

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3 Kommentare

  1. Unsere Voraussage wird kommen,Keiner aber auch keine Macht dieser
    Erde wird es ändern können. Diese geistig geschichtliche Bestimmung wird sich erfüllen, darauf haben wir alle gewartet. Nun lasset seinen Lauf.
    Wer bescheid weis, braucht keine Angst zu haben.
    S.k.

  2. Wenn erst einmal alle kapiert haben, daß Kindermörder Schmerzensgeld erhalten, wird alles wieder gut.
    Wo ein paar Juristen und/oder Politiker zusammensitzen, kommt auch etwas vernünftiges dabei heraus.

  3. Kann mich TK nur anschließen. Der Startschuß für Offenbarung 6, insbesondere für Vers 6 scheint bald zu fallen. Falls es aber noch nicht so weit sein sollte, muß man nicht unbedingt in Gold oder Silber investieren. Man kann sich auch sicherhaltshalber Tauschwaren einkaufen, wenn man das Geld nicht hat, aber sich trotzdem etwas absichern will. Im Zweiten Weltkrieg waren Zigaretten eine gute Tauschware. Ebenso wie Kaffee, Alkohol (Wein), Dosennahrung uvm.

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