Koran-Verbrennung in Afghanistan sorgt für Proteste

daniel stricker / pixelio.de

Zitat von www.faz.net:

Eine Entsorgung von Exemplaren des Korans im amerikanischen Luftwaffenstützpunkt Bagram in Afghanistan hat für Proteste gesorgt.

[…]

Auf der amerikanischen Basis eingesetzte afghanische Arbeiter hätten angebrannte Koran-Exemplare mitgebracht. Daraufhin hätten fast 3000 Afghanen vor dem Feldlager protestiert. Sie hätten „Sterbt, sterbt, Ausländer“ gerufen.

[…]

Die Internationale Schutztruppe Isaf teilte mit, dass Soldaten in Bagram muslimische Schriften wie den Koran „unangemessen entsorgt“ hätten.

Kommentar von crash-news.com:

Abgesehen von der üblichen automatischen Demut vor aufgebrachten Moslems fragt sich der westliche Bürger, welcher diese “Schutztruppen” finanziert, wozu die Soldaten denn überhaupt Koranbücher benötigt haben?

Geradezu bezeichnend ist das rückgratlose Einknicken des Isaf-Kommandeurs, welcher sich natürlich sofort entschuldigte und den wütenden Moslems mitteilte, das “Vergehen” wäre unmittelbar gestoppt worden und würde nun untersucht werden.

Außerdem sollten wir davon ausgehen, dass unsere Grünen nach der obligatorischen Äußerung ihrer “großen Empörung und scharfen Verurteilung über den unfassbaren Vorfall” heute Abend bundesweit Lichterketten veranstalten und morgen einen Gesetzesantrag für die finanzielle Wiedergutmachung stellen.

Schließlich wird gerade in Afghanistan die christliche Minderheit stets vorbildlich von ihren muslimischen Mitbürgern behandelt. Ein ganz übles Gerücht von intoleranten Christen sei es dagegen, dass in Afghanistan schon allein der Besitz und erst Recht die Verbreitung von Bibeln verboten und sogar mit dem Tode bestraft werden soll.

Diese krasse Vergeltung wird wirklich nur in ganz, ganz seltenen Ausnahmefällen so gehandhabt, beispielsweise wenn sich die zuwiderhandelnden Christen weigern, zum Islam überzutreten.

Weil es die Amerikaner in Afghanistan nun tatsächlich gewagt haben, den Islam, die heilige “Religion des Friedens” zu beleidigen, sollten im gesamten Westen in der kommenden Woche alle Fahnen auf Halbmast gesenkt werden. Es wäre zumindest ansatzweise ein Zeichen von Wiedergutmachung.

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