US-Wahlkampf: Teile Amerikas suchen den Weg zurück zur Vernunft

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Zitat von www.fr-online.de:

Kaum jemand hat ihm eine Chance eingeräumt, nun ist er da: Der erzkonservative Republikaner Rick Santorum wettert gegen Abtreibung und Homo-Ehe – und verzaubert damit das Amerika rechts der Mitte.

[…]

Standhaft lehnt er die Homo-Ehe ab, er wettert gegen Abtreibung – selbst bei Vergewaltigung. Frauen weist er die Rolle im Haus und am Herd zu. Ganz so wie seine Karen, die ihre Karriere als Juristin aufgab, um sieben Kinder nicht nur großzuziehen, sondern auch selbst zu unterrichten.

[…]

Anders als Romney hat der 53-jährige Jurist weder die Blaupause für Obamas Gesundheitsreform geliefert noch jemals den Klimaschutz unterstützt. „Das ist eine erfundene Geschichte“, wettert der leidenschaftliche Advokat für die heimischen Kohle.

Kommentar von crash-news.com:

“Gotteskrieger” wird er genannt, der republikanische Präsidentschaftsanwärter Rick Santorum, weil er sich gegen den politisch korrekten Irrsinn unserer Zeit ausspricht – und dafür von vielen Bürgern geliebt wird.

Besonders die auch in den USA stark vertretene linke Presse kommt damit nicht ganz zurecht, denn wenn jemand wie Santorum für das Präsidentenamt kandidiert, erwarten die Schreiberlinge selbstverständlich systemgetreues Verhalten und entsprechend inhaltsloses Geplapper. Ihr derzeitiger Teleprompter-Präsident ist schließlich ein Musterbeispiel für perfekte Angepasstheit. Kein Wunder daher, wenn Santorums offene Ablehnung von Homosexualität in den Ohren der Medienvertreter wie “unglaubliche Dinge” klingt.

Obwohl bei uns fast durchweg ein recht einseitiges und damit scheinbar reelles Bild von den USA verbreitet wird – den Medien sei es gedankt -, es dies keinesfalls repräsentativ für das Geschehen vor Ort, weil eben auch unsere hiesigen Medien uns vorrangig immer nur das präsentieren, was in deren eigenes Weltbild am besten passt.

Ein immer noch stark verbreiteter Konservatismus und vergleichsweise ernsthaft betriebener christlicher Glaube in durchaus nennenswertem Umfang stört unsere vierte Gewalt natürlich sehr bei der Inszenierung der als fortschrittlich und modern gepriesenen US-Supermacht. “Echter” Fortschritt bedeutet nach dem primitiven Denkschema unserer Medien nämlich Sozialismus, Ökofaschismus, Bevorzugung sämtlicher Minderheiten, Multikultiwahn, zwangsweise Gleichstellung von Frauen, Schwulen- statt Familienpolitik und den Ausverkauf jeglicher konservativen Werte.

Ob es den USA tatsächlich gelingen wird, einen derart “rückständigen” und insbesondere ehrlichen obersten Mann im Staate zu wählen? Unseren CO2-Sekten-Abhängern muss alleine schon Santorums Absage an die Klima-Lüge wie mittelalterliche Ketzerei vorkommen und regelrechte Panik bei ihnen auslösen.

Die Mächtigen im Hintergrund, die Drahtzieher der US-Marionetten, werden schon noch rechtzeitig eingreifen, damit die USA den beschlossenen Weg fortsetzt, denn in einer Neuen Weltordnung hat ein starkes Amerika – Konservatismus macht nämlich stark – selbstverständlich keinen Platz mehr.

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