Im tödlichen Friedensrausch: Islamisten werden zu Christenjägern

daniel stricker / pixelio.de

Zitat von www.faz.net:

Die Zahl der Opfer der Bombenanschläge in der nordnigerianischen Stadt Kano am Freitagabend ist auf mindestens 178 gestiegen.

[…]

Am Sonntagnachmittag wurden ebenfalls in Bauchi zwei Kirchen in die Luft gesprengt.

[…]

Jonathan ließ unlängst durchblicken, die Sekte, die Nigeria in einen islamischen Staat umwandeln will, könnte Unterstützung aus dem Regierungsapparat haben.

[…]

Die systematischen Angriffe auf Christen im muslimischen Norden Nigerias haben inzwischen eine Flüchtlingswelle von Christen ausgelöst.

Kommentar von crash-news.com:

Schockiert und entsetzt sind sie, unsere Politmarionetten, über diese unfassbaren Greueltaten in Nigeria. Doch dieses Getue ist dumm und heuchlerisch, haben sie doch allesamt längst selbst die Saat für ähnliche Entwicklungen im eigenen Land gesät.

Ob ihre Bestürzung zu gegebener Zeit auch noch so groß sein wird oder sie dann lieber den Mund halten werden vor lauter Angst, selbst Opfer einer tödlichen “Friedensmission” zu werden?

Den Gutmenschen mag diese Art von bitterem Zynismus natürlich überhaupt nicht schmecken, offenbart er doch ihren blinden Glauben und ihre zweifelhafte Hoffnung, dass sie sich in ihrer Einschätzung gegenüber dem Islam hoffentlich doch nicht getäuscht haben bzw. nicht täuschen ließen.

Weil wir bis vor etwa einer Generation in unserem eigenen Kulturkreis nur selten direkt mit dem Islam in Berührung kamen und die wenigen Moslems sich durchaus anpassten und zumeist unauffällig verhielten, machte sich niemand ernsthafte Gedanken über diese Religion, die gar keine ist. Und die wenigsten wissen tatsächlich etwas mehr über den Islam, am wenigsten ihre Befürworter in unseren Reihen.

Nach dem Verständnis der meisten Bürger – was sich leider auch heute noch nicht der inzwischen schon deutlich veränderten Realität angenähert hat bzw. der politischen Korrektheit wegen nicht annähern darf – wird der Islam als ebenbürtig und ähnlich dem Christentum verstanden und eingeordnet. Selbst die christlichen Kirchen schrecken nicht mehr vor einer religiösen Zusammenarbeit zurück.

Aus diesem Grunde hat sich im Westen auch die Unterscheidung in einen angeblich “gemäßigten” und einen “radikalen” Islam entwickelt, die es jedoch in der islamischen Kultur so gar nicht gibt. Dort gibt es nur gläubige oder nicht religiöse Moslems.

Jeder, der den Islam als Religion des Friedens versteht oder gar als solche verteidigt, ist in die Falle getappt, denn elementares Ziel des Islam ist die “Bekehrung” der gesamten Erde. Ausdrücklich wird im Koran dazu aufgerufen, sogenannte “Ungläubige” zu töten. Da hilft auch keine noch so penetrante Gutmenschelei oder die “Beobachtung” von Menschen, die das offen aussprechen, das steht so in dem Buch.

Wie wir nun in Nigeria mit Schrecken beobachten können, nehmen einige Moslems diesen Aufruf auch tatsächlich äußerst ernst. Und nicht nur in Nigeria, denn aus sämtlichen islamischen Staaten sind die Christen entweder längst vertrieben oder werden in unterschiedlicher Brutalität verfolgt. Mehr als Duldung ist nirgendwo drin.

Warum unsere christlich abendländische Kultur einfach nicht begreifen will, dass der Islam tatsächlich eine Gefahr darstellt, wenn er einmal die Macht übernommen hat, liegt wahrscheinlich daran, dass er bis zu diesem Zeitpunkt außer einem immer herrschsüchtigeren Verhalten vieler “gläubiger” Anhänger noch keine direkten Machtansprüche stellt.

Dies ändert sich jedoch ab einem bestimmten Punkt, wenn der Islam eine ausreichend breite Basis in der Bevölkerung erreicht hat. Wie Islamisierung aussieht zeigt ein Blick nach Großbritannien. In Anbetracht der Gutmenschenherrschaft und der absichtlichen oder naiven Blindheit der Politik ist auch nicht zu erkennen, dass sich der Trend nochmals umkehren ließe.

Außerdem gibt es mehr als deutliche Anhaltspunkte dafür, dass der Islam die Basis der kommenden Welteinheitsreligion in der sogenannten Neuen Weltordnung werden könnte. Wer all das ignorieren und jeden Islam-Kritiker beobachten oder verleumden will, soll es tun – bloß möge er später bitte nicht jammern, wenn es ihm an den Kragen geht, weil er kein Moslem werden will.

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