Angebliches Missverständnis um “Made in Germany”

Dieter Schütz / pixelio.de

Zitat von www.augsburger-allgemeine.de:

Demnach hat EU-Kommissar Algirdas Semeta gefordert, die Ursprungsbezeichnung nur noch an Erzeugnisse zu verleihen, die zu mindestens 45 Prozent ihres Wertanteils aus Deutschland stammen. Es entbrannte gestern in der Folge ein heftiger Streit um die Zukunft des bewährten Gütesiegels.

[…]

In Brüssel herrschte angesichts des deutschen Vorpreschens am Montag indes Kopfschütteln. Schließlich ruderten die EU-Kommissare gänzlich zurück und bezeichneten Berichte über angebliche Einschränkungen bei der Verwendung des Labels „Made in Germany“ als Missverständnis. Nichts solle sich an dem Gütesiegel ändern, man habe weder eine Abschaffung noch eine Erschwernis im Sinn, hieß es offiziell auf Anfrage gegenüber unserer Zeitung.

Kommentar von crash-news.com:

Der litauische EU-Kommissar Algirdas Semeta ist in Brüssel zuständig für “Steuern und Zollunion, Audit und Betrugsbekämpfung”. Anstatt sich jedoch um den wirklichen Betrug gegen die 500 Millionen EU-Bürger zu kümmern, nämlich die Bekämpfung der EU-Diktatur als solche, fuhr er offenbar eine Neidkampagne gegen die BRD und deren Noch-Wirtschaftskraft.

Doch kaum bläst ein bisschen Gegenwind, brechen die Grasstengel-dünnen Rückgrate der EU-Politiker durch die leichteste Brise um. Anstatt sich für den geplanten Angriff auf die Wirtschaftslokomotive der EU zu entschuldigen, leugnen diese armseligen Möchtegern-Diktatoren jegliches Vorhaben.

Nun, woher kam denn dann dieses Gerücht, “Made in Germany” durch entsprechende Gesetze deutlich erschweren zu wollen? Hat das die Presse einfach so erfunden?

Aber was regen wir uns darüber auf, das EU-Gesindel fühlt sich eben zu sicher in seinen Glaspalästen. Abgehoben von der Realität, weit oben in den Gipfeln der Macht ist die Luft eben viel dünner als hier unten. Darunter leidet natürlich vor allem die Sauerstoffversorgung des Gehirns – sofern vorhanden – und ein Körper ohne Rückgrat ist zudem äußerst instabil gegenüber jedweder Kritik. Der folgende Witz bringt es auf den Punkt:

Anfrage an Radio Eriwan: “Was ist der Unterschied zwischen Rückgrat und Wirbelsäule?”

Antwort: “Im Prinzip das gleiche, aber eine Wirbelsäule hat jeder.”

Ob in Berlin oder Brüssel, in Landtagen oder Rathäusern, stets dasselbe Bild: Fast überall herrschen nur noch geldgeile Wichtigtuer ohne Bodenhaftung. Wenn die Bevölkerung allerdings erst einmal richtig wütend wurde und erkannt hat, dass sich diese Selbstbediener in Wahrheit sofort in die Hosen machen, wenn sie in die Schusslinie geraten, dann wird es lustig.

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Ein Kommentar

  1. Liebe Leser, liebe Redaktion,

    Wir halten eine Menge auf Produkte welche in unserem Land
    produziert wurden, denn, wir haben selbst keine Wahl als Qualität
    und Quantität abzuliefern. Ansonsten ist der Laden auf Kurz oder Lang dicht. Wenn man insgesamt eine Betrachtung auswertet,wird man leicht feststellen, dass bei auch vielen namhaften Autoherstellern
    ja eh nur noch der Schriftzug auf eine lange Geschicht hinweist.
    Nun läßt sich darüber sicherlich streiten, was verdient das Gütesiegel
    – Made in Germany – mir fällt da nicht Viel ein , leider.
    Denn echte deutsche Hersteller gibt es kaum noxh die hat die Politik
    mit System elemeniert. Denn über das Thema Stärkung des Mittel-
    standes braucht man keinen Gedanken verschwenden.
    So schwer wie in dieser Bundesrepublik GmbH wird es einen nirgens
    auf dieser Welt gemacht.
    Aber dass recht sich, auf alle Fälle !!
    Deshalb an alle Mittelständler – bescheißt dieses Staatsgefüge wo
    Ihr nur könnt, DIESE elende BRUT dankt es Euch niehmals, mit Nichts außer neue Lügen…….

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