Solarschafe kosten uns jetzt 100 Milliarden Euro

Erich Westendarp / pixelio.de

Zitat von www.spiegel.de:

Werden alle bereits eingegangenen Förder-Verpflichtungen zusammengerechnet, sei “die 100-Milliarden-Euro- Marke jetzt geknackt”.

[…]

Das RWI rechnet damit, dass der mit der Stromrechnung erhobene Ökostromaufschlag demnächst wieder steigen wird. Derzeit beträgt dieser 3,59 Cent pro Kilowattstunde Strom […]. Doch wegen der jüngsten Entwicklung sagt RWI-Forscher Frondel einen Zuschlag von demnächst bis zu 4,7 Cent pro Kilowattstunde voraus.

[…]

“Es kann nicht sein, dass über 50 Prozent der Fördermittel in die Solarenergie gehen, die rund drei Prozent zur Stromherstellung beiträgt. Herr Röttgen muss diesen Irrsinn beenden.”

Kommentar von crash-news.com:

So, liebe Solarschafe, ihr habt es tatsächlich geschafft: Rekordverdächtige 100 Milliarden Euro Subventionen müssen alle Bundesbürger zusammen aufbringen, um euren Ab-und-zu-Strom, der keine drei Prozent zum Gesamtstrombedarf beiträgt, zu subventionieren. Und das noch bis zu 20 Jahre lang. Aber wir werden ja sehen, was passiert.

Tagsüber im Sommer fließt bei gutem Wetter viel Strom aus euren teuren Solarzellen, doch bei Nacht, schlechtem Wetter und im Winter fließt quasi nichts ins Netz. Dies entspricht etwa 85% der Zeit über das Jahr gerechnet, in welcher Öko-Ebbe herrscht. Die genannten drei Prozent Anteil sind daher sowie schon eine extrem schöngerechnete Zahl, die das eigentliche Problem überhaupt nicht offenbart:

In den rund 15% der zeitlichen Verfügbarkeit über das gesamte Jahr gerechnet, in der die Photovoltaik-Module also überhaupt nur Strom liefern können, müssen Schattenkraftwerke entweder stabilisierend mitlaufen oder aber die volle Leistung der Sonnensammler auf den Dächern bringen, da es bis heute keine sinnvollen oder gar erschwinglichen Speichermöglichkeiten für Strom gibt. Jeder Quadratmeter Photovoltaik benötigt daher trotzdem noch dieselbe Leistung an herkömmlicher Stromerzeugung.

Wenn die hohen Subventionen nicht nur für neue Anlagen gekürzt, sondern ganz gekippt werden – und das wird mit der Pleite der BRD geschehen – und damit auch die auf 20 Jahre garantierten Zahlungen plötzlich drastisch reduziert oder sogar ganz gestrichen werden – und die Regierung wird das ohne Gnade tun -, dann habt ihr Solarschafe eines gemein:

Ein teures, unbezahltes Problem auf euren Dächern, wofür eure Bank weitehrin monatlich die Zinsen sehen will, die bisher von unseren Subventionen zwangsbezahlt wurden. Kein Energieversorger wird euch jedoch nach dem Ende der bisherigen Regelung euren unzuverlässigen und die Netzstabilität störenden Sonnenstrom noch abkaufen, es sei denn, ihr seid mit etwas weniger als dem üblichen Einkaufspreis zufrieden. Keiner wird euch von der Qual der oftmals im Grundbuch eingetragenen Schulden erleichtern, sondern vielfach wird die ganze Ökobude unter den Hammer kommen.

Hat sich diese Gier nach einem Zusatzeinkommen auf Kosten aller dann wirklich gelohnt? Oder wer von euch hat sich die blauen Panele tatsächlich aus “Klimaschutzgründen” aufs Dach genagelt? Diejenigen gehören gleich doppelt bestraft, denn wer die Klima-Lüge durch seine Mittäterschaft unterstützt, ist nicht besser als das politische Gesindel der CO2-Sekte.

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Ein Kommentar

  1. Hallo,
    die 85% Rechnung trifft den Nagel auf den Kopf !
    Ich selbst habe vor einiger Zeit überlegt mit Eigengeld Solarzellen aufs Dach zu bringen um 2 Heizungspumpen a 50 Watt damit zu betreiben.
    Als ich Nachgedacht hab wieviel Sonneneinstrahlung evtl.herrschen kann und ich diese Pumpen nur im Winter gebrauche,habe ich mein Vorhaben in die Tonne gehauen.
    Ca. 5000 EURO oder doch am Netz bleiben nur wegen einer Spielerei ?

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