Bald auch bei uns? Mit Mundschutz gegen die Grippe

www.JenaFoto24.de / pixelio.de

Zitat von www.ksta.de:

Wie können wir uns schützen? Hände waschen, Menschenansammlungen und Türklinken meiden, impfen? Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sieht in Schutzmasken, „sofern sie richtig getragen werden“, eine der effektivsten Maßnahmen.

[…]

Jetzt hat das Berliner Robert-Koch-Institut dazu eine Studie veröffentlicht, in der die Wirksamkeit solcher Masken gegen die Influenza untersucht und belegt wurde. In Haushalten, in denen sich Angehörige mit Gesichtsmasken vor einem erkrankten Familienmitglied schützten, wurden weniger Ansteckungen beobachtet als in Haushalten, die oben ohne blieben. Weil die Kohorte mit 84 Haushalten aber sehr klein war, werden die Ergebnisse zurückhaltend interpretiert – es könnte auch Zufall gewesen sein.

Kommentar von crash-news.com:

Da es in dieser Gesellschaft nicht notwendig ist, die Existenz von pathogenen Viren nachzuweisen – der Glaube daran genügt – bzw. nicht erwünscht ist, die tatsächlichen Hintergründe angeblich „ansteckender Krankheiten“ zu hinterfragen, kann jede solche „Studie“ stets auf dem unerschütterlichen – und trotzdem falschen – Dogma der Ansteckung aufgebaut werden.

Doch dieser Ansatz, die mögliche Vermeidung einer Ansteckung, ist leider der falsche Weg, weil das rein gar nichts nützt. Grippe und Co funktionieren völlig anders, als die hochmoderne „Experten“-Medizin uns von kleinauf weismachen will.

Weil die wirklichen Zusammenhänge für diese Forscher jedoch äußerst komplex erscheinen, tappen sie nach wie vor im Dunkeln und suchen an den völlig falschen Stellen. Natürlich entdecken sie immer wieder vermeintliche Zusammenhänge, die jedoch eines gemeinsam haben: Sie sind nie zu 100% reproduzierbar, sondern lediglich statistisch erfassbar. Es handelt sich damit also per Definition nicht um wissenschaftliche Fakten, sondern um eine reine Experimentalmedizin.

Aus diesem Grunde ist das Ergebnis solcher Studien belanglos. Interessanterweise gibt das Robert-Koch-Institut sogar selbst zu, dass es sich bei dem Ergebnis um „Zufall“ handeln könnte. Es stimmt zwar, dass deren Resultat und die daraus gezogene Schlussfolgerung keinerlei Aussagekraft in Bezug auf die Verhinderung einer angeblichen Ansteckung besitzt, aber es handelt sich trotzdem nicht um Zufall. Deren Betrachtungsperspektive ist einfach nur falsch.

Die tatsächlichen Zusammenhänge sind logisch und klar, aber sie stehen dem Gewinnstreben und dem Machterhalt dieser riesigen Medizinbranche natürlich im Wege. Daher werden sie ignoriert und diese Bande kann sich das auch leisten, denn die meisten Menschen sind zu faul oder viel zu dogmatisiert, um sich selbst die Hintergründe zu erarbeiten.

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