Tödliche Seuche? Angst vor dem Phantom Vogelgrippe

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Zitat von www.bild.de:

Zum ersten Mal seit 18 Monaten ist in China ein Mensch an der Vogelgrippe gestorben.

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Vor seiner Infizierung hatte er weder Kontakt mit lebendem Geflügel, noch sei er verreist, berichtet die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua. Es ist daher unklar, wo er sich angesteckt haben könnte.

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Das Vogelgrippe-Virus war dort in diesem Monat in einem verendeten Huhn nachgewiesen worden. Die Behörden haben daraufhin 17 000 Hühner notschlachten lassen und den Import von lebendem Geflügel aus China verboten.

Kommentar von crash-news.com:

Wirklich schockierend: Ein Mann, der sich weder selbst an Geflügel angesteckt hat noch wiederum andere Menschen anstecken konnte, ist an Silvester gestorben. Nein, nicht an Silvester, sondern an der Vogelgrippe natürlich. Angeblich jedenfalls.

Und obwohl dieses vermeintliche Virus so schockierend gefährlich sein soll, hat sich keiner der 120 Kontaktpersonen des Verstorbenen mit dem tödlichen „Krankheitserreger“ angesteckt. Wie ist das nur möglich?

Nun, ganz einfach: Es gibt kein solches Virus. Es wäre das erste überhaupt, welches nachgewiesenermaßen pathogene Eigenschaften hätte. Falls Sie dennoch eines finden, melden Sie es bitte Dr. Stefan Lanka. Er schenkt Ihnen dann 100.000 Euro.

Viren sind keine Lebewesen, sondern lediglich einfache Eiweißmoleküle mit Erbinformationen. Die Virologie selbst ist bis heute nicht in der Lage zu erklären, wie eine angebliche Virusinfektion vonstatten gehen soll. Daher funktionieren natürlich auch keine absichtlichen Ansteckungsversuche, weil es einen solchen Mechanismus nicht gibt.

Es wäre in etwa dasselbe, wie wenn KFZ-„Experten“ nachweisen wollten, dass Autos immer dann von selbst beginnen zu hupen, wenn sie in einer bestimmten Art von Garage parken und diesen Effekt auf Elektroviren schieben. Natürlich kommt es tatsächlich vor, dass Hupgeräusche aus Garagen zu hören sind, allerdings finden sich stets logische Erklärungen wie spielende Kinder, Alarmanlagen oder autoputzende Männer an Samstagvormittagen. Daraus nun eine Bedrohung zu stricken ist allerdings für Marketingexperten wiederum kein großes Problem.

Ein Feind ist für den Gegner immer dann besonders gefährlich, wenn er im Dunkeln angreift oder aus dem Verborgenen schießt, denn dadurch ist die Lokalisierung und Bekämpfung schwierig. Genau dasselbe funktioniert auch im „Gesundheitswesen“: Krankmachende oder tödliche Viren sind daher per Definition unsichtbar und nur „schwer“ nachzuweisen – weil nicht existent – und sind daher ideal, um die Bevölkerung in Angst und Schrecken zu versetzen.

Und wie Sie sehen, funktioniert dieser Aberglaube selbst in einer modernen Gesellschaft nahezu perfekt, obwohl die Menschen heute alle so aufgeklärt sein wollen. Vor Jahrhunderten wurden sie mit Kobolden und Dämonen verängstigt, heute mit Viren. Der Trick lautet: Die Gefahr muss unsichtbar sein, dann funktioniert die Panikmache auch im 21. Jahrhundert noch.

Ganz offensichtlich lohnt sich dieses Geschäft mit der Angst außerordentlich, denn wegen eines verendeten Huhns wurden 17.000 gesunde geschlachtet. Ob das auch bald mit uns Menschen geschehen wird? Einer hat angeblich das neue, ganz besonders ansteckende und gefährliche Vogelgrippevirus H08N15 und die ganze Stadt muss sich daraufhin zwangsweise impfen lassen. Fiktion? Ja, noch.

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