Und wenn doch alles zusammenbricht?

Lupo / pixelio.de

Zitat von www.handelsblatt.com:

Sollte ein Staat zusammenbrechen, dann müssten dessen Anleihen abgewertet werden, und so wäre ein großer Teil des Vermögens in den Banken vernichtet, die diese Anleihen halten. Außerdem gäbe es einen Run auf die Banken, wahrscheinlich europaweit.

[…]

Zunächst müsste die Politik die Entscheidung treffen: Sollen die Sparer oder die Steuerzahler den Schaden tragen? Oder vielleicht alle Sparer oberhalb einer bestimmten Anlagesumme, zum Beispiel 30.000 Euro? Wenn diese Entscheidung getroffen ist, muss festgelegt werden, zu welchem Prozentsatz die Einlagen zusammengestrichen werden.

Kommentar von crash-news.com:

Für den Normalleser dürfte sich das nach einer Art von neuem Spitzensteuersatz für Reiche anhören, doch der Eingeweihte versteht sofort: Hier wird eine Währungsreform und der zugehörige Haircut beschrieben.

Vor zwei Jahren wurde jeder noch als Spinner, Schwarzmaler oder Verschwörungstheoretiker verschrien, welcher derartige Szenarien prophezeite. Nun steht es im wahrsten Sinne des Wortes in der Zeitung. Wann wird es wohl offiziell und für alle spürbar verkündet werden?

Wer es noch nicht getan hat, sollte jetzt handeln, um dem bald kommenden generellen Bankrun zuvorzukommen.

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