Politik

Dieses war der erste Streich: Obama verabschiedet 23 Anti-Waffen-Dekrete

nachrichten.rp-online.de
17
Januar 2013
12:54
Zitat von nachrichten.rp-online.de:
meint dazu:

Mit 23 nicht zustimmungspflichtigen Dekreten hat Obama durch seine Unterschrift nun den Waffenbesitzern in den USA den offenen Kampf angesagt. Lediglich das Verbot besonders gefährlicher Sturmgewehre und die Begrenzung der Magazinkapazität benötigen noch die Zustimmung des Kongresses. Diese beiden Maßnahmen sowie die Überprüfung aller Käufer und die Erfassung von Waffenkäufen stellen den Kern dieses populistischen Maßnahmenkatalogs Obamas dar.

Nach diesem ersten Streich am 33. Tag – welcher in okkulten Kreisen nicht rein zufällig ausgewählt wird – nach dem Sandy Hook-Massaker wird klar, was dahintersteckt: Die technisch zur Selbstverteidigung fähigen US-Bürger sollen definitiv um jeden Preis systematisch entwaffnet werden, auch wenn dafür ein paar Dutzend Kinder geopfert werden müssen. Wer sich auch nur ein bisschen mit dem Geschehen vom 14.12.2012 an jener Schule in den USA auseinandersetzt, stößt zwangsläufig auf reihenweise Ungereimtheiten und Widersprüche.

Zwar scheint der erste große Schritt geschafft, denn die Elite hat mit diesem satanischen Terrorangriff gegen die eigenen Bürger tatsächlich die sehr liberale Stimmung gegenüber dem freien Waffenbesitz im ehemaligen Land der unbegrenzten Möglichkeiten stark in die gewünschte Richtung beeinflusst. Doch klar ist auch: Für einen endgültigen Waffenbann muss erst noch etwas Größeres geschehen. Wir dürfen daher davon ausgehen, dass der Plan für ein weiteres schreckliches Ereignis bereits irgendwo in einer Schublade ruht – und zwar direkt neben dem Stapel der dann darauf folgenden drastischen Gesetzesmaßnahmen – und auf seinen Einsatz wartet.

Selbst wenn ein weiteres Massaker “nur” in ähnlicher Dimension ausfallen sollte, so dürften die Folgen in der Legislative wohl kaum linear sein, sondern dann werden die Antiwaffen-Propagandatrommeln erst so richtig zu rühren beginnen. Ob die jetzt vorgestellten und beschlossenen Schritte überhaupt etwas bewirken, steht grundsätzlich gar nicht zur Debatte, denn der Zusammenhang scheint, auch Dank der Medien, so eindeutig wie offensichtlich: Mit Waffen wurden Kinder getötet, also müssen Waffen weg.

Dieser Logik zufolge, welche insbesondere nach derart extremen emotionalen Ereignissen wie automatisch den meisten Menschen als völlig legitim erscheint, dürfte auf dieser Welt schon lange kein einziges Auto mehr fahren.  Alleine in der BRD starben nämlich im Jahr 2011 86 Kinder unter 15 Jahren. Natürlich sind das 86 zuviel, aber es gibt eben keine einzige vernünftige Maßnahme, um diese Zahl auf Null zu senken. Selbst ein völliges Automobilverbot würde nichts nützen, weil dann sicherlich noch viel mehr Kinder sterben würden, während sie von den dann genutzten ökologisch korrekten Pferdefuhrwerken fallen.

Wird das Verbot von bestimmten Waffen, Magazinen und die Erfassung aller Waffenkäufe in den USA deswegen nun dazu führen, dass auch nur ein einziger Mensch weniger sterben wird bei solchen sogenannten Amokläufen oder anderen Schießereien? Nein, mit Sicherheit nicht, denn jeder, der etwas Derartiges plant, kennt Mittel und Wege, sämtliche der populistischen Maßnahmen zu unterlaufen.

Kriminelle haben nämlich leider die völlig politisch inkorrekte Angewohnheit, sich nicht an die geltenden Gesetze zu halten. Und da die Hintermänner von Sandy Hook garantiert ebenfalls keine integeren Absichten hatten, hätte auch sie kein noch so strenges Waffenrecht von ihren Plänen abhalten können.

Im Gegenteil, all jene, welche sich auf Basis ihres Grundrechtes selbst verteidigen wollen und nur zu diesem Zwecke Waffen besitzen, erleben derzeit eine ganz neue Art von Verleumdung und politischer Hetzjagd. Obwohl die Möglichkeit zur Selbstverteidigung durch Obamas Maßnahmen nur bedingt eingeschränkt wird, kann niemand leugnen, dass nun Pandoras Büchse geöffnet wurde und weitere drastische Konsequenzen ganz schnell folgen können. Der Senat des Bundesstaats New York zeigt, wie das funktioniert.

Einige mutige US-Sheriffs haben zwar bereits offen angekündigt, diese verfassungsfeindlichen Dekrete zu missachten. Doch eine Missachtung von Gesetzen, auch wenn sie sichtlich gegen die eigene Verfassung verstoßen, steht natürlich trotzdem keinem noch so ehrenwerten Gesetzeshüter zu, sondern muss zuerst von einem Gericht als Verfassungsbruch verurteilt werden. Sonst gilt die reine Justizwillkür.

Schlussendlich wird aber anhand dieser Reaktionen klar, dass die Fronten härter werden. Weil sich zeitgleich auch die Gesamtsituation in den USA immer schneller verschlechtert und der Dollar vor einer Hyperinflation steht, kommt das Land einem neuen Bürgerkrieg immer näher. Niemand sollte allerdings annehmen, diese Entwicklung käme den Mächtigen im Verborgenen ungelegen, sondern ganz im Gegenteil.

Weitere Artikel aus dem Themenbereich Politik »

Ein Leserkommentar zum Artikel:

  • Martin Schwingenheuer

    Die Entwaffung der Bürger ist ein Verbrechen!
    Mein Unwort des Jahres 2012 ist:”Waffennarren”!
    Die Begründung ist Folgende: Früher war dieser Begriff positiv besetzt, ähnlich wie zb ein Pferde- oder Autonarr, ein Fan also. Das ist es aber in dem neuem konstruietem Zusammenhang leider nicht mehr so!!!
    Die Mainstreammedien verwenden diesen Ausdruck um gezielt eine ganze Bevölkerungsgruppe in Misskredit zu bringen,indem sie diese mit Geistesgestörten gleichsetzt! Man treibt also unbescholtene Waffenbesitzer, Spotschützen und Jäger, ja sogar nur die Befürworter des freien Waffenbesitz in die Scmuddelecke gleich mit Verrückten, Gesteskranken und Verbrechern! Diese Berufshetzer und Tatsachenverdreher bereiten eine; möchte ich sagen Prekrimminalisierung dieser Waffenfreunde vor!
    Das ist nicht nur ein abscheuliches pauschales unbegründetes Vorverurteilen der Waffenbesitzer, sondern mehr!- Es ist eine Diskriminierung einer großen Bevölkerungsgruppe! Ich möchte das Gekrähe der roten und grünen Vögel hören, würde man einfach eine andere Bevölkerungsgruppe ihres eigenen Klientel so diffamieren…
    Man solle sich mit dem Thema Waffenverbot vor dem Geschichtlichen Hintergründen informieren. Alle Dispoten und Diktatoren haben als eine der ersten Maßnahmen das Volk entwaffnet.Das war bei den Kommunisten so wie bei den Nationalsozialisten. Im Jahre 1938 wurde durch die NSDAP das Waffengesetz beschlossen und wurde nach dem Krieg nicht nur schön beibehalten, ja in den vergangenen Jahrzehnten immer weirter verschärft!
    Es ist das Regime der NAZI durch dieses Waffengesetz erst möglich geworden! Den Juden wurde es fortan gänzlich untersagt Waffen zu beitzen…
    Im Jahre 1963 trat in den USA der Gun Contol Act in Kraft- als Vorlage galt: Das NAZI Waffengesetz von 1938!!!
    Wenn also jede Waffe in Privatbeitz eines Tages verboten ist, bedeutet das, dass nur noch Verbrecher eine haben!
    Freie Menschen tragen Waffen, Sklaven nicht…

Ihr Kommentar