Welchen “Wert” sogenannter Ökostrom aus Wind und Sonne tatsächlich hat, zeigt diese Bilanz äußerst eindrücklich. Gerade einmal 14,5% seiner Kosten kann der vermeintlich grüne Strom erwirtschaften. Kein vernünftiges Wirtschaftsunternehmen der Welt würde sich auf eine solche Rechnung einlassen. Aber in diesem Fall trägt das Kostenrisiko schließlich allein der dumme Bürger.
Für die gigantische Differenz von knapp 17 Milliarden Euro zwischen Kosten und Einnahmen des giftgrünen und stetig schwankenden Stroms müssen eben die Bürger bluten – und zwar pro Kopf mit 212 Euro pro Jahr. Eine vierköpfige Familie muss also jährlich schon 850 Euro aufbringen, nur um den irren Ökowahn grundsätzlich zu finanzieren, ohne dafür auch nur eine einzige Kilowattstunde Strom zu erhalten.
Die eigentlichen Stromkosten für die genutzte Elektrizität, welche faktisch zum größten Teil aber gar nicht aus den vermeintlich grünen Stromquellen stammt, kommen nämlich noch oben drauf, sind aber im Vergleich zur stalinistischen und planwirtschaftlichen Ökoumlage wohl schon bald vernachlässigbar.
Nicht nur “grüner” Strom, auch Lügen haben Vorfahrt in unserem Land, das ist per Gesetz klar geregelt. Diesen Betrug an sich müssen die Bürger sogar selbst finanzieren, ebenfalls gesetzlich legitimiert. Auch den aus diesem Irrsinn am Ende zwangsläufig resultierenden Konsequenzen, nämlich einem instabilen und wenig verlässlichen Stromnetz, haben sich die Menschen zu unterwerfen. Es gilt schließlich, die Welt zu retten, zumindest die deutsche.
Doch Hochmut kommt bekanntlich vor dem Stromausfall, denn neben der wirtschaftlichen Katastrophe, welche aus dem zunehmend unbezahlbaren Ab-und-zu-Strom folgt, werden sich auch menschliche Tragödien nicht mehr vermeiden lassen. Stromausfälle können und werden Menschenleben fordern. Wir dürfen daher gespannt sein, wie in dieser Gutmenschenrepublik mit derartigen Folgen umgegangen wird, sobald sie auftreten.
Für diesen Fall haben die Ökofaschisten sicherlich bereits einen Notfallplan in der Schublade. Warum nicht einfach die Netzstabilität durch zwangsweises Abschalten bestimmter Verbraucher oder ganzer Regionen garantieren, wo das doch auch in der DDR, Kuba oder anderen kommunistischen Ländern gang und gäbe war bzw. ist? Wenn auf diese Weise das grüne Weltbild scheinbar erhalten werden kann, soll eben jedes Mittel dazu recht sein.
So wie es aussieht müssen wohl tatsächlich zuerst eine Menge Menschen ihr Leben lassen, damit den militanten Ökojüngern endlich ein Licht aufgeht, denn die Sonne allein scheint sie trotz ihres Solarwahns nicht erhellen zu können.


Diesen Politheinis wünsche ich dass wir -30C° und dass einen Monat lang. Die Leute werden nach spätestens 2 Wochen sterben wie die Fliegen und dann auf diese Horde unfähiger Lügner los gehen und sie in der Luft zerfetzen. Vielleicht werden dann diese Narren zur Vernunft
kommen und aufhören die Menschheit in den Ruin zu stürzen.
Schämen sollte sich dieses ganze Pack.
am samstag 12.01.13 in der bildzeitung
es wwurde zuviel an ökostrom erzeugt,soviel,dass er ins ausland verkauft wurde und manchen sogar umsonst und noch 200,00euro dazu
damit sie ihn abnehmen,und wir bezahlen dies alles mit