Ökowahn

EU-Diktatur will Bürgern den Wasserhahn zudrehen

www.mz-web.de
3
Januar 2013
12:18
Zitat von www.mz-web.de:
meint dazu:

Sie kennen kein Pardon auf ihrem Weg in die EUdSSR, die Brüsseler Eurokraten. Erst wenn der lockere Staatenbund in ein stalinistisches, ökofaschistisches Regime verwandelt wurde, werden diese selbsternannten Diktatoren zufrieden sein – vielleicht zumindest, denn schließlich könnte doch auch der Rest der Welt noch von ihren zahlreichen Segnungen profitieren.

Die BRD ist bekanntlich eines der wasserärmsten Länder der Erde. Sommers wie winters haben Rhein, Main und Donau solch niedrige Pegel, dass selbst das Schlauchbootfahren verboten werden muss. Regen ist den Deutschen kaum ein Begriff, denn er fällt so selten, dass dagegen selbst Nordafrika als Feuchtbiotop bezeichnet werden muss.

So zumindest ist der Eindruck, den die neuen Pläne aus dem Turm zu Brüssel erwecken. Unbedingtes Wassersparen scheint nach der erfolgreichen Zwangseinführung der gefährlichen Quellsilberlampen das nächste große Ziel dieser rücksichtslosen und weltfremden Ökofaschisten zu werden. Echter Wahnsinn kennt bekanntlich keine Schranken.

Nun, vielleicht mag das Wassersparen ja beispielsweise in Spanien in gewissem Umfang sinnvoll sein, doch zum einen wissen die Spanier schon lange selbst am besten, wie sie mit ihrem Wasser umgehen müssen und zum anderen ist es einfach nur absurd, die Regen-BRD und andere feuchte EU-Länder über denselben planwirtschaftlichen Kamm scheren zu wollen.

Doch Diktatur ist eben Diktatur, da gibt es keine Extrawürste – außer vielleicht für ein paar wichtige Konzerne, welche sich die hohen Strompreise in Öko-Deutschland nicht gefallen lassen. Ansonsten gilt in Brüssel das Motto:

Alle Menschen sind gleich und wenn nicht, dann sorgen wir schon dafür.

Weniger Ressourcen zu verbrauchen ist bestimmt eine schöne Idee, wenngleich die wahre Motivation dahinter in der Politik zu 99% verlogen ist und in Wirklichkeit stets rein monetäre Beweggründe dem Ökowahn Vorschub leisten. Teilweise führt der übertriebene Ökowahn nämlich bereits zu erstaunlichen Nebenwirkungen, welche in politisch korrekter Manier jedoch selbstverständlich weitestmöglich verschwiegen werden, könnte doch das giftgrüne Prinzip womöglich Schaden nehmen.

Wer sich nämlich schon einmal mit seinem örtlichen Wasserversorger unterhalten hat, kennt deren wahre Probleme. Insbesondere die Abwasserbeseitigung leidet seit Jahren unter dem übertriebenen Wassersparzwang vieler Bürger, weil deren großen Geschäfte dank Kurzspültaste oft nicht mehr von alleine den Weg bis zur Kläranlage finden. Mit Millionen Litern Wasser müssen die Abwasserkanäle daher regelmäßig nachgespült werden, weil es im Land der Gutmenschen inzwischen obligatorisch ist, unbedingt Wasser zu sparen.

Sollte nun auch noch eine Duschkopf- und Toilettenspülrichtlinie aus Brüssel folgen, wird wohl das Abwasser demnächst wieder in Bodentanks aus jedem Haushalt abgepumpt werden müssen. Beim ökologischen Sparwahn scheint es keine Grenzen der Vernunft mehr zu geben. Die sogenannte “Energiewende” ist ein Musterbeispiel für diese kranke und sehr gefährliche Entwicklung.

Doch die Eurokraten werden sich mit Sicherheit auch hier wieder durchsetzen. Schon heute wird unseren Kleinen im Kindergarten eingetrichtert, wie wichtig das Wassersparen und wie knapp das Wasser bei uns sei. Absurder und verlogener geht es wirklich nicht mehr. Oder vielleicht doch? Kein Problem, die EU machts möglich.

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9 Leserkommentare zum Artikel:

  • Martin Schwingenheuer

    Man sollte sich klarmachen und bewußt werden, dass man Wasser definitiv nicht verbrauchen, sondern nur gebrauchen kann!
    -Selbstverständlich ist es nach dem Gebrauch kein Trinkwasser mehr.Ebenso geht es mit allen anderen Stoffen, den Resourcen und Rohstoffen. In Wirklichkeit benutzen wir diese Stoffe nur und wandeln sie um in Konsumgüter und durch die Benutzung in Müll. Ebenso geht es mit dem Wasser, der Luft, der Energie.Womit die Halbschlauen sparsam sein sollten ist: Viel heiße Luft produzieren durch ihre Leerformeln und Worthülsen.
    Also besser den Quacksalbern und Ökodiktaroren eine Rededrossel einbauen und ihnen eine Intelligenzeinspritzung verpassen, also versuchen sie auf den Level der Hauptschule 7. Schuljahr zu hieven.-Ich weiß, daß ist ein hoffnungsloses Unterfangen…

    • Runa

      Danke, Herr Schwingenheuer, für diesen Kommentar – konnte mich deshalb heute morgen bereits amüsieren und unterschreibe mit; wenn ich darf ;) “Rededrossel einbauen…” Köstlich… :)

  • Daniel Zuflucht

    …ich sage nur ENERGIE geht NIEMALS verloren. Einstein lässt grüssen, oder war er auch ein Scharlatan gleich denen wie in Brüssel? Nicht gewählt, nicht legitimiert?
    Rededrossel-Dragees und Intelligenzeinspritzungs-Impfungen wären noch eine Alternative die die Pahrma-Industrie auf den Plan rufen könnten ;-)

  • Bruni

    Bei uns wurden auch die Birnen frei I’m Apartment gewechselt,hatte die Wahl so bleib ich beim Alten bis es keine mehr zu laufen gibt Toronto Kanada

  • Freiheitsliebender

    Der nächste Schnitt:

    EU-Richtlinie 08/15 – 2012: Haupthaartrageverordnung für EU-Bürger:

    Maßnahme: Die maximal zulässige Haupthaarlänge für EU-Bürger wird auf 1,5 cm fetgelegt!

    Begründung:
    1.) Durch diese Maßnahme werden Stromeinsparungen im Gigawattbereich erzielt, da eine energieaufwändige Haartrocknung mittels elektrischer Haartrockengeräte ( Fön, Trockenhauben ) entfällt.
    2.) Es wird eine stärkere visuelle Angleichung der Geschlechter erreicht. ( Genderwahn )
    3.) Ein Rückgang der Kriminalität im Bereich sexueller Übergriffe auf Frauen ist zu erwarten, da die „Opfer“ ( Vergewaltiger ) nicht mehr durch attraktive „Täter“ mit verlockenden Langhaarfrisuren angelockt werden.
    4.) Ein einheitlicher Haarschnitt stärkt das WIR-Gefühl der europäischen Bevölkerung und dient der Völkerverständigung.
    5.) Schwarzarbeit im Bereich des Frisörhandwerks wird erheblich reduziert, da aufwändige kostenintensive Langhaarfrisuren entfallen und somit die Inanspruchnahme einer Frisördienstleistung im Bekanntenkreis nicht mehr lukrativ ist.
    6.) Die Auslastung der Frisörbetriebe wird gestärkt, da sich jeder Bürger 1 x wöchentlich das Haupthaar kürzen lassen muss, um die Maximallänge einzuhalten. Somit werden neue Arbeitsplätze geschaffen.
    7.) Die Umwelt wird entlastet, da chemische Substanzen für Dauerwellen und sonstige Stylingmaßnahmen entfallen.
    8.) Systemgegner/-kritiker werden schnell und eindeutig durch ihre üppige Haarpracht identifiziert und dürfen vor Ort enthauptet werden.

    Um diese Maßnahme umzusetzen und eine Abwrackprämie auf Haartrockengeräte zu finanzieren, wird eine Frisurabgabe in Höhe von 5.- € monatlich für jeden EU-Bürger eingeführt. Diese wird automatisch vom EU-Frisur-Abgabe-Zentrum ( EUFAZ, Sitz in Brüssel ) eingezogen. Bedürftige ( Hartz IV, etc, ) bekommen diese Gebühr gegen Vorlage der Frisörrechnungen auf Antrag zurückerstattet.

    Diese Maßnahme ist ab 01.04.2013 in den EU-Mitgliedsstaaten umzusetzen.

    Gez.
    Hirndübel ( Political correct certified EU-Kommissar )

    Anmerkung: Es ist davon auszugehen, dass die BRD als erstes EU-Land diese Maßnahme flächendeckend umsetzt, da dort die meisten ( Schlaf-)Schafe leben und die wollen geschoren werden.

    • F. Dorn

      Sehr lustiger Beitrag (muss immer noch lachen).
      Doch irgendwie stimmt er mich traurig, denn ich dachte die Bevölkerung bekommt den Haarschnitt der Bundeskanzlerin gesetzlich verordnet. Zumindest wurde dies auf entsprechender
      Konferenz als Alternative in Erwägung gezogen.

  • Monika Unger

    Ich sage es immer wieder, WIR SIND DAS VOLK!!! Wer sind die, die uns versklaven wollen? NIEMAND!!!

    Sie wurden nicht einmal gewählt! Regieren aus dem Schatten heraus mit Banken und Konzernen, diktieren dem EU-Parlament worüber es abstimmen darf. Weit sind wir gekommen! EU der Traum der Europäischen Gemeinschaft von Frieden und Wohlstand hat sich ausgeträumt, er hat sich entpuppt als das was es ist, ein Europäisches Untergangsprojekt alla Rothschild und Konsorten…
    Wenn wir zusammen halten und uns über deren Köpfe hinweg, ein komplett neues System aufbauen, ohne Aufstand und Kampf, sondern wir ignorieren einfach ihr idiotisches und dummes System und schaffen uns ein Neues. Mit guten Leuten aus jeder Sparte, wir brauche nur Mut, Zivilcourage, Moral, Ethik und Anstand. Wahrheit ist das Mittel diese Herrschaften ist out zu manövrieren.

    Soviele Lügen wie diese Herrschaften täglich unter das Volk bringen grenzt wirklich schon an Idiotie. Es ist anzunehmen das dies auch ihre geistige Einstellung ist, wenn man deren Pläne liest und was sie mit der Menschheit vorhaben, dann kann man nur sagen, das diese Herrschaften in strenge Sicherheitsverwahrung gehören und zwar für immer, denn sie sind eine Gefahr für die gesamte Menschheit auf diesen Planeten!!! Sie sind keine Götter sondern Eulenspiegels die meinten sie hätten ein Recht die ganze Welt under ihre Neue Weltordnung zu versklaven, natürlich mit deren Gott Luzifer!!! Idioten eben…. Kein Mensch mit Herz, Hirn und Verstand würde jemals Luzifer als seinen Gott anbeten, das können nur Kreaturen die kein Herz und keine Liebe kennen…Und das paßt eben wieder genau zu diesen Herrschaften!!!

  • Sigi

    Der Begriff “Ökofaschisten” erweckt den Anschein, dass Energiesparlampen tatsächlich ökologisch sinnvoll seien, nur die Durchsetzung der EU mit Zwang falsch wäre. Warum es jedoch ökologisch sinvoll sein soll sich selbst und die Umwelt mit Quecksilber zu vergiften und obendrein noch eine Menge Elektrosmog zu verunrsachen, dass leuchtet mir irgenwie nicht ein. Ökotest hat längst bestätigt, dass die Energiesparlampen nicht wirklich Strom einsparen. Manche verbrauchten im Test sogar mehr Strom als Glübirnen. Dafür geben sie aber ein sehr unangenehmes ungesundes Licht ab und gefährden die Gesundheit durch Strahlung. Mir kommen diese Energiesparlampen aus ökologischen Gründen nicht ins Haus und auch deshalb weil ich meine Kinder und mich nicht mit Quecksilber gefährden möchte. Habe so viele Glühbirnen auf Vorrat gekauft, das reicht für die nächsten Jahrzehnte.

    • M. Schulz

      Ich verstehe Ihre Aussage nicht, dass Tests ergeben haben sollen, dass Energiesparlampen nicht wirklich Strom einsparen. Wenn eine 11 W Energiesparlampe einer Glühbirne von 60 W entspricht, dann brauche ich mit der Energiesparlampe 11 W/Stunde und mit der Glühbirne 60 W/Stunde. .

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