Wenn etwas Wählerstimmen besonders gefährdet, dann sind es steigende Preise oder höhere Steuern. Der Regierung ist daher jegliches Mittel recht, welches den rasant kletternden Strompreis zumindest vorübergehend bremst, denn bis zur nächsten Wahl ist es schließlich nicht mehr lange hin. Und weil sie das eben am besten können, schlagen unsere sogenannten Volksvertreter jetzt vor, wieder einmal neue Schulden zu machen. Das kostet sie nämlich erst einmal gar nichts.
Eine wirklich fantastische Idee, welche sich die CSU hier ausgedacht hat – und so banal. Die Milliardensubventionen für den sinnlosen, ineffizienten, überteuerten und völlig unökologischen Ökostrom sollen nun einfach von der Kreditanstalt für Wiederaufbau finanziert werden. Dort lässt sich das EEG-Verbrechen für einige Zeit gut verstecken, glauben die bayerischen Politiker. Zumindest solange, bis die Lügen von der Realität eingeholt werden. Aber bis dahin ist Wahl längst gewonnen – vielleicht.
Auf die paar Kröten kommt es nun auch wirklich nicht mehr an. Die EZB-Druckerpressen laufen sowieso schon rund um die Uhr und zweistellige Milliardenbeträge fallen dabei quasi schon als Abfallprodukt an. Es fehlt im Grunde nur noch die offizielle Aussage der Art:
Wir pumpen soviele hundert Milliarden in die Eurorettung, da werden doch wohl ein paar wenige Milliarden pro Jahr zur Deckelung unseres galoppierenden Strompreises abfallen können.
Wie die Finanzierung dieses riesigen Kredites gewährleistet und woher Zinsen und Tilgung kommen sollen, bleibt zunächst ein wohlgehütetes Geheimnis der CSU. Diese hofft nämlich allen Ernstes darauf, dass die Öko-Umlage eines Tages wieder sinken wird und behauptet, ab 2026 wäre sogar die Rückzahlung dieser neuen Schulden möglich. Warum und wie das möglich sein werde, wird nicht verraten, aber was in 14 Jahren sein wird, interessiert die Verantwortlichen der heutigen Politik auch herzlich wenig.
Dabei dürfte bereits im nächsten Jahr der Strompreis in der BRD auf den höchsten in der EU steigen und wir werden nun endlich Dänemark als bisherigen Spitzenreiter ablösen. Strom wird hier wohl schon bald sehr wertvoll sein, denn er wird zum einen immer unerschwinglicher und wir müssen zum anderen von einer zunehmend unsichereren Versorgung ausgehen. Das Recht auf Stromversorgung jedes Bürgers könnte am Ende zum Streitthema werden.
Je weiter die uns regierenden Ökofaschisten in ihren unterschiedlichen Farbschlägen unserer allesamt linksgrünen Bundestagsparteien ihre sogenannte Energiewende vorantreiben, desto katastrophaler wird sich die Lage für die Bürger und auch die Industrie entwickeln. Eine richtige Wende wird das in der Tat. Die Rettung der Welt hat eben ihren Preis und den sollte jeder bereit sein, notfalls auch mit seinem eigenen Leben zu bezahlen.
Wer dem nicht zustimmt, sollte versuchen, der CO2-Sekte die Stirn zu bieten und mithelfen, diese allgegenwärtigen Lügen in seinem Umfeld zu offenbaren. Denn nur wenn die Menschen endlich in der Mehrzahl begreifen, was um sie herum geschieht, wird die Politik tatsächlich zum Handeln gezwungen. Der steigende Strompreis zwingt das Lügengesindel jetzt schließlich auch dazu, etwas zu tun, selbst wenn es nur hilfloser Flickschusterei gleicht.

