Multikulti

Reueloser Salafist vor Gericht: Kein Tötungsvorsatz nachweisbar

www.focus.de
10
Oktober 2012
17:16
Zitat von www.focus.de:
meint dazu:

Der Haftbefehl gegen den jungen Türken lautete zunächst auf versuchten Mord. Eigentlich ein klarer Fall, wenn die Berichte der Medien über die brutalen Auseinandersetzungen zwischen Salafisten, Demonstranten von Pro NRW und der Polizei Anfang Mai 2012 betrachtet werden. Damals war die Rede von gezielten und lebensgefährlichen Attacken auf die Beamten. Der Täter legte nun vor Gericht ein Geständnis ab, zeigte jedoch keinerlei Reue. Trotzdem ist von versuchtem Mord bereits keine Rede mehr.

Natürlich war es eine Provokation seitens Pro NRW, irgendwelche islamfeindlichen Karikaturen zu zeigen, da sie um die Emotionalität unserer muslimischen Kulturbereicherer wussten. Den Demonstranten dürfte es aber weniger darum gegangen sein, den Islam zu beleidigen, als vielmehr der im multikulti-Wahn schlafenden Allgemeinheit deutlich zu machen, welch enormes Gewaltpotenzial sich hinter den bei uns lebenden Salafisten und anderen radikalen Muslimen verbringt.

Diese Rechnung ging voll auf. 29 Polizisten wurden durch die etwa 500 bis 600 Gegendemonstranten verletzt, zwei erlitten schwere Verletzungen durch Messerstiche. Allerdings waren die gerade einmal 30 Pro NRW-Demonstranten nicht diejenigen, welche sich zu derartig brutalem Gefecht hinreißen ließen. Polizei, der nordrhein-westfälische Innenminister und sicher viele gutmenschlich veranlagte Bundesbürger waren mehr als nur schockiert über das Geschehen. Freilich kamen auch schnell wieder die Empörungsbeauftragten aller Parteien zu Wort, denn schließlich sei die Pro NRW-Provokation ja an allem schuld.

Natürlich, so einfach ist das. Muslime dürfen zu jeder Zeit gegen die Deutschen hetzen, sie verprügeln, beschimpfen, beleidigen und haben als automatisch diskriminierte Minderheit auch das Recht, sich jederzeit mit aller notwendigen Gewalt gegen banale verbale Beleidigungen zu wehren. Notfalls kann das auch schon mal ein Polizistenleben kosten, so ist das eben in dieser bunten Bananenrepublik. Das sollte es uns schon wert sein, immerhin werden wir insbesondere durch die Anhänger der Religion des Friedens auch regelmäßig sehr umfassend bereichert.

Unter diesen Umständen wundert es selbstverständlich niemanden, dass die Staatsanwaltschaft den Verdacht des versuchten Morden wieder fallen lassen musste, weil er nicht belegt werden konnte. Der Tötungsvorsatz wegen dreifachen versuchten Polizistenmordes sei einfach “nicht hinreichend sicher” nachzuweisen. Schließlich handelt es sich bei dem jungen Täter auch nur um ein fast unbeschriebenes Blatt, der zwar der Polizei schon wegen mehrfacher gefährlicher Körperverletzung bekannt gewesen sei, aber dafür als muslimischer Ausländer natürlich auch unter extremer Diskriminierung zu leiden hat.

Die verletzten Polizisten jedenfalls waren alles andere als verzückt über diese ungestüme Bereicherung und hatten verständlicherweise regelrecht Angst um ihr Leben. Anstatt jedoch diesen unglaublichen Fall zu nutzen, um die vorhandenen Rechtsmittel gegen diese bösartige Brut einmal abschreckend auszuschöpfen, scheint sich bereits jetzt abzuzeichnen, dass wieder nur stumpfe Gesetzesklingen zum Einsatz kommen. Es geht immerhin um den Erhalt des Multikulti-Gruselmärchens.

Besonders erfreut dürften unsere Gesetzeshüter über diesen politisch korrekten Irrsinn nicht sein. Wie lange diese wohl noch Lust und Laune haben, als Prügelknaben für die lebensgefährliche Unterwanderung unseres Landes herhalten zu müssen?

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4 Leserkommentare zum Artikel:

  • Peter Karner

    Das liest sich wie ein Witz!
    Handelt es sich wirklich dabei um Polizisten? Die sind doch bewaffnet, oder?
    Sind denn die deutschen Polizisten wirklich so saubloed, und riskieren ihr Leben und ihre Gesundheit fuer eine Pension, die sie eventuell verlieren, wenn sie sich adequat verteidigen?
    Wie gehirngewaschen kann ein Mensch eigentlich sein?

    Da glauben doch tatsaechlich manche Leute, dass die Deutschen sich das alles irgendwann nicht mehr gefallen lassen. Da kann ich nicht zustimmen, denn die sind tatsaechlich so obrigkeitshoerig, dass sie lieber ihr Leben verlieren, als ihren Verstand konsequent einzusetzen.

    Lass sie doch machen, denn sie fuehlen sich nur wohl, wenn sie ausgebeutet, verarscht und belogen werden. Ich kenne kein Volk, das so masochistisch veranlagt ist und wo die Leute Befriedigung dabei finden, ihrem Landsmann, der anders denkt, das Leben zur Hoelle zu machen.

    Da hilft nur Auswandern! Rette sich wer kann!!!

  • Franz Josef Kostinek

    Das Urteil ist verständlich.
    Der Richter hat Angst dass er dann tatsächlich durch Messerstiche so verletzt wird dass er daran stirbt. Den Täter aber wird man nie finden.
    Weiter so Deutschland !

    • SchweineBacke

      Sie haben nur vergessen zu erwähnen , das der richter oder der staatsanwalt ge”heisigt” wird ;) (berliner Staatsanwältin)

      mfg

  • TK 13

    Warum dieses ganze Gesindel nicht von alleine nach Hause geht bleibt
    wohl immer ( als Rätsel ) wenn man so gepeinigt, abgegrenzt und
    unbeliebt ist wie sich die *** ansehen würde ich doch meine
    Koffer packen und abhauen. Schuld sind die blöden Deutschen selbst,warum fressen Sie diese Gammelfleischdöner, kaufen diese billigen Lumpen was man Bekleidung nennt. Meidet doch gänzlich diese Läden bzw. Waren insgesamt, dann hauen diese Leute von selbst ab weil eben der Job und die Kohle weg gefallen ist. Ander Waffen muß man nicht einsetzen, einfach nur mal die Waffe der heutigen Zeit benutzen – - – und dass ist das Geld – - – ohne dass geht es auch bei diesem Gesindel nicht.

    H & S

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