In Spanien, Portugal und Griechenland rumort es trotz aller Krisenhilfsmaßnahmen gewaltig. Nicht nur die Unruhen durch Demonstrationen nehmen zu, sondern auch die Finanzlöcher werden immer größer und zahlreicher. Die Regierungen bemühen sich weiterhin um verbale Beruhigungspillen und lügen schon regelrecht um ihr Leben. Doch es wird nichts nützen, der große Sturm nähert sich mit immer größerer Geschwindigkeit.
Trotz Milliarden-Rettungspaketen à la EFSF, einem souveränitätszerstörenden ESM-Vertrag, dem Aufkauf von Staatsanleihen durch die EZB, Hilfen vom IMF und ständigen sinnlosen Rettungsgipfeln bleibt die Situation angespannt und verschlimmert sich zusehends. Für die wenigen Menschen, welche den Fehler im Geldsystem kennen, ist das alles natürlich keine wirkliche Überraschung. Sie sind allerhöchstens erstaunt über die Zähigkeit dieses kaputten, korrupten Systems, welches sich nunmehr seit Jahren schon äußerst hartnäckig weigert, unterzugehen.
Während wir mitansehen müssen, wie die Diktatur in Europa immer drastischere Züge annimmt, der Ausverkauf sämtlicher Grundrechte an Fahrt gewinnt, um gegen den bösen Feind, die Krise, anzukämpfen, und wie gleichzeitig der Griff durch die Regierung nach dem Volksvermögen bei uns kurz bevorsteht, können wir uns nur auf eines verlassen: Auf die Mathematik. Eine Schuldenkrise kann nämlich niemals mit noch mehr Schulden gelöst werden, genauso wie ein brennendes Fass Benzin niemals mit Benzin gelöscht würde.
Wenn ein Staat wie Spanien bereits 25% seines Budgets nur allein zur Zinszahlung seiner Schulden aufwenden muss und ein Teil dieses Budgets wiederum über eine Neuverschuldung finanziert wird, wo soll das enden? Wie soll dieses Problem jemals gelöst werden? Das kann niemals funktionieren. Spanien ist zudem kein Einzelfall, sämtliche Eurostaaten stecken in derselben Falle, nur sind die Symptome noch nicht überall gleich stark zu erkennen.
Gegen die Mathematik helfen zwar auch die ständigen Lügen der Politik nichts, aber sie können den zwangsläufigen Kollaps immerhin einige Zeit aufhalten. Wie lange das noch funktionieren wird, ist schwer zu sagen. Klar ist nur, dass die Machthaber allesamt eine enorme Angst vor dem Crash haben, denn ansonsten würden sie nicht jeden noch so dünnen Strohhalm ergreifen.
Am Beispiel Griechenlands können wir sehr schön erkennen, wie das funktioniert: Weil niemand – trotz aller vollmundigen gegenteiligen Bekundungen – eine sofortige Ansteckung der gesamten Eurozone ausschließen kann, erhält Athen weiterhin ein Milliardenpaket nach dem anderen. Der vielleicht zukünftige BRD-Kanzler Steinbrück hat sich hier bereits eindeutig für noch mehr Wegschauen und noch mehr deutsches Rettungsgeld ausgesprochen, schließlich hätte er ja sonst nichts von seiner Kanzlerschaft, wenn die EU noch vor der Wahl wie ein Kartenhaus in sich zusammenbräche.
Nur wird all das trotzdem nichts nützen. Am Ende steht der unvermeidbare Zusammenbruch – mit katastrophalen Folgen für die gesamte Welt. Dieser wird alles bisher Gekannte weit in den Schatten stellen. Nicht wenige – als Schwarzmaler verschrieene – Stimmen haben bereits vor dieser kommenden Katastrophe gewarnt. Doch noch immer schaut die Mehrheit der Bürger weg, die Medien ebenfalls weitestgehend. Aber half es jemals, sich die Augen zuzuhalten, um nicht vom heranrasenden Güterzug überrollt zu werden?


Das mit dem Steinbrück kann ohnehin noch lustig werden. Wie soll ein zweifacher Sitzenbleiber den Euro retten?
Auch eine Herr”Steinbrücke” fällt einmal in sich zusammen, wenn immer dagegen geschossen wird.
Es wird noch spannend werden und die “Schlafschafe” werden dann mit grossem blöcken und dicken Augen zusehen, wohin sie ihre Aufmerksamkeit lenken liessen.
In’s TV-Lügen-Manipulations-Zentrum. Frei Haus! Na,dann.Prosit 2013 ;-)
Wie sang Johnny Cash: “Goin’ by the Book”
Ich und sicher auch andere hier erleben, dass selbst Bekannte, ja sogar Familienangehörige sich der Wahrheit widersetzen und sich von einem abwenden. Die Menschen wollen der Lüge glauben, noch ein wenig fröhlich und sorglos sein. Oft muss sogar Gott für dieses scheinbare Glück hinhalten. Wir sprechen hier eindeutig von einem geistigen Problem, die Menschen sind abgefallen von der Wahrheit, sie lieben die Lüge. Doch: 9/11, Chemtrails, Klimahysterie, Demographie etc. lassen nur einen Schluss zu: Der Crash kommt. Geistig erschöpft und ausgehungert ist das Volk. Riesig ist die Finsternis und zum Verzweifeln die Orientierungslosigkeit. Was bleibt da vielen übrig, als sich an falsche – sprich teuflische – Hoffnung zu klammern. Und scheinbar, so scheint es immer noch, bringt es die Menschen vorwärts.
In der Schweiz erleben wir einen gewaltigen Angriff auf die einzige noch wertorientierte und Realpolitik betreibende Grosspartei. Es ist die einzige Partei, die dem süssen Gift nicht verfallen ist, deshalb werden viele wichtige Exponenten öffentlich verhöhnt, vor Gericht gezerrt, entlassen und immerzu gedemütigt.
Doch der Allmächtige ist auf unserer Seite.
Egal welchen Bock das Volk zum Gärtner macht, er wird durch deren
Garten pflügen und dass was noch halbwegs auf dem Pfad alter Tugenden geht, davon herunter stoßen; ins Chaos, ins Verderben.
Diese Volksverräter machen sich heute schon Gedanken welch Streiche
sie nach der Wahl anstellen. Auf keinen Fall wird es ein Fünkchen von
dem sein welches der verblödeten Wähler versprochen wurde.
Lügner und Betrüger herschen hier die Szene, und nur durch Betrug
sind diese Bazillen zur Macht gekommen.
Wählen ??? egal wie man diese Veranstaltung nennen will, wer glaubt dass dabei Alles mit rechten Dingen zugeht, der glaubt auch
an den Weihnachtsmann oder den Klapperstorch.
Nicht wählen ist keine Alternative“sagt man“ aber es ist die Einzige sich diesem Betrug nicht unter zu ordnen.
Alles gute zum morgigen Volksverrätertag
H & S