Genderisten sind alarmiert: Alte Rollenbilder noch immer vorherrschend
90% männliche Nicht-Bügler klingt wahrlich äußerst bedrohlich, aber Gerüchten zufolge sollen sogar 100% aller Männer beim Kinderkriegen versagen. Böse Zungen behaupten wiederum, ein Großteil der Frauen scheitere beim Einparken oder bei der Orientierung in unbekannter Gegend. Können diese schwerwiegenden Probleme nicht endlich mittels neuer Gesetze samt scharfer Kontrollen beseitigt werden?
Was will uns diese Pressemeldung denn eigentlich sagen? Soll das künstlich erzeugte schlechte Gewissen der Männer wieder einmal unter Druck gesetzt werden, weil auf den Schultern der Frauen angeblich die gesamte Last der Welt ruht? Wann werden diese unbelehrbaren FeministInnen endlich erkennen, dass sie die natürlichen biologischen Geschlechterrollen der Menschen selbst mit roher Gewalt nicht verbiegen und verzerren können?
Es scheint eine Ausgeburt der Dekadenz zu sein, dass sämtliche althergebrachten und jahrtausendelang bewährten Regeln immer um jeden Preis vollständig auf den Kopf gestellt werden müssen. Wir erleben das an vielen Stellen in unserer Gesellschaft, doch die Genderisten treiben diesen Irrwahn wirklich auf die Spitze. Vermutlich wird diese kaputte linksgrüne Brut erst dann Ruhe geben, wenn alle Männer ausgerottet oder zu Eunuchen wurden und Babys in künstlichen Gebärmüttern industriell gezüchtet werden.
Die natürliche Ordnung sieht eine Familie, bestehend aus Vater, Mutter und Kindern vor. Andere Formen, insbesondere die trendigen Homo-Ehen, können keinen Nachwuchs hervorbringen und sind daher entgegen allen offiziellen Behauptungen vollkommen widernatürlich. In vielen Teilen dieser Erde, vorwiegend in armen Regionen, wird die Familie nach wie vor im echten Original gelebt und diese “alte” Rollenverteilung ist dort nicht nur selbstverständlich, sondern meist sogar überlebensnotwendig.
Warum sollten sich Menschen gewaltsam in völlig unnatürliche Rollen zwängen? Warum sollten Männer bügeln können? Gehen die Frauen denn dafür ab jetzt auf die Baustellen, in die Kanalisation, zur Müllabfuhr oder ins Bergwerk? Selbstverständlich nicht. Dieser ganze Gender-Quatsch funktioniert nämlich lediglich in wohlhabender und dekadent-gutmenschlicher Umgebung, also den noch nicht kollabierten westlichen Ländern.
Wie lange wird es wohl dauern, bis damit Schluss ist und die ursprünglichen Rollen wieder eingenommen werden, nachdem die Welt entweder im Chaos eines katastrophalen Crashs oder eines fürchterlichen Krieges versinkt? Wird dies Tage oder gar nur wenige Stunden benötigen?
Es ist unübersehbar, auf welchem Irrweg sich unsere Gesellschaft befindet. Der Preis für diese Selbsttäuschung wird hoch sein. Jeder, der sich traut, diesem Unfug nach wie vor entschlossen entgegenzutreten und sich damit für seine eigene Familie stark macht, sei für seinen Mut gelobt, denn der Gegenwind kommt diesbezüglich inzwischen von allen Seiten. Doch der Tag naht, an dem dieses endzeitliche System fallen wird, tief und für alle Ewigkeit.


Ich möchte nur auf die erfolgreichen Bemühungen von Harald Eia aufmerksam machen, die zur Streichung des jährlich 56 Mio.-Budgets der Gender Forschung in Norwegen führte.
Freundliche Grüße, Annie
Liebe Genderdamen, sie können noch so viel gendern und mainstreamen, zum Pinkeln muß die Hose runter.