Wir sind Zeugen hochinteressanter Entwicklungen, welche sich parallel auf zwei Ebenen abspielen. Während vordergründig ein typisches Wahlkampfmanöver abgehalten wird, laufen im Hintergrund ganz andere Dinge ab. Mitt Romney offenbart sich mit seinen Ankündigungen als waschechter, gekaufter Kandidat der Machtelite, denn seine Forderungen passen eins zu eins auf bereits veröffentlichte geheime Insider-Informationen aus jenen erlauchten Kreisen.
Wer nämlich weiß, dass die Eliten aus dem Öl-Geschäft, also die heimlichen Drahtzieher und Machthaber in den USA und der westlichen Welt, seit langem planen, den Ölpreis auf 150 bis 200 Dollar je Barrel anzuheben und dann damit beginnen werden, ihre eigenen “schwarzen Goldschätze” zu heben, den überrascht dieser Vorstoß des Mormonen Mitt Romneys nicht wirklich. Im Gegenteil, die Elite möchte dieses Mal offenbar sichergehen, nicht nochmals so getäuscht und betrogen zu werden, wie es durch Noch-US-Präsident Obama geschah.
Auch die angekündigte Überlegung einer neuen Golddeckung des Dollars ist keine wirkliche Überraschung für all diejenigen, welche schon einmal etwas von der Neuen Weltordnung gehört haben. Ob es schlussendlich aber wirklich der Dollar ist, welcher durch Gold gedeckt wird, oder ob ein Nachfolger kommt, welcher ihn weltweit als neue und rettende Welteinheitswährung ablösen wird, bleibt offen. Letzteres ist allerdings deutlich wahrscheinlicher, weil der Dollar eigentlich schon kurz vor seinem Ende steht.
Beides, die geplante Energieunabhängigkeit und die erneute Golddeckung, sind ausdrückliche Pläne der Machtelite im Hintergrund. Lindsey Williams, ein pensionierter Pastor und enger Vertrauter einiger der mächtigsten Männer im Öl-Geschäft in den vergangenen Jahrzehnten, hatte genau diese Punkte mehrfach prognostiziert. Jedoch nicht aufgrund seiner ungeheuren Weitsicht, sondern ganz einfach deswegen, weil ihm diese Details von seinen inzwischen ebenfalls pensionierten Informanten aus der Elite ganz offen zugetragen wurden.
Um den Ölpreis entsprechend in die Höhe zu jagen, betreiben diese Mächtigen ein perfides Spiel im Nahen Osten. Die sogenannten “Befreiungen” und “Demokratisierungen” von Ägypten, Libyen, demnächst auch Syrien und im Anschluss daran noch Saudi Arabien, dienen nur einem einzigen Zweck: Der Nahe Osten soll derart destabilisiert werden, dass der Ölexport aus diesen Ländern erschwert oder verhindert wird, um den Preis deutlich nach oben zu bewegen.
Weil jedoch der dazugehörige Gesamtplan bei der “Befreiung” Libyens um zwei Monate und bei Syrien bisher um ganze sechs Monate in Verzug geraten ist, wurde die bereits begonnene Bohrung an der größten, jemals gebauten Öl-Förderanlage, dem “Liberty rig” in der Prudhoe Bay in Alaska, vorübergehend gestoppt. Offiziell wird dies damit begründet, nicht nochmals ein derartiges Desaster wie im Golf von Mexico zu verursachen, weil nämlich auch vom “Liberty rig” Tiefenbohrungen bis zu 45.000 Fuß geplant sind, genauso wie es von der “Deepwater Horizon” im Golf von Mexico durchgeführt wurde.
In diesen Tiefen befindet sich sogenanntes abiotisches Öl, welches in Russland bereits seit einiger Zeit gefördert wird – offiziell existiert dieses natürlich gar nicht. Doch schon allein das konventionelle Ölvorkommen in der Prudhoe Bay umfasst laut Williams’ Informanten eine derart unglaubliche Menge, dass die USA damit rund 200 Jahre autark versorgt werden könnte. Das dort ebenfalls vorhandene Erdgas würde zudem sämtliche Kernkraftwerke der USA obsolet machen.
Sollte nun neben diesen neuen Bekenntnissen von Mitt Romney noch eine schmutzige Kampagne gegen Barack Obama starten, dürfte offensichtlich sein, was hier gespielt und wer der nächste US-Präsident sein wird. Allerdings sind sämtliche Darstellungen der Massenmedien diesbezüglich Täuschungsmanöver, denn dieses Geschehen dient nichts anderem als der Ausdehnung der Macht der Eliten – auch bekannt unter dem Namen “Neue Weltordnung”.
Ob dieser teuflische Plan von diesen bösen Mächten schlussendlich auch so umgesetzt werden kann, muss sich erst noch zeigen, denn die Eliten sind sich – laut Lindsey Williams – nicht wirklich einig. Der Dumme ist und bleibt jedoch der einfache, unwissende Bürger. Es sei denn, er hat seine eigene Exit-Strategie, gegen die keiner dieser widerwärtigen Bande im Hintergrund etwas in der Hand hat.


Warum der Schritt zum Goldstandard? So dass die neue Währung wieder an vertrauen gewinnt, der Goldstandard wieder aufgelöst wird und das gleiche Spiele wie heute wieder gespielt wird?