Ob eine derartig geschmacklose Provokation vor 30 Jahren möglich gewesen wäre? Sicherlich nicht. Heute müssen das die – immer weniger – im Lande lebenden Christen jedoch ertragen. Schließlich sind sie selbst schuld, der “falschen” Glaubensgemeinschaft anzugehören, denn wäre stattdessen eine Mohammed-Karikatur der Stein des Anstoßes, hätte sich längst eine Welle lauten Aufschreis und fürchterlicher Betroffenheit durch unser moralisch verlorenes Land gewälzt.
Wie es andersherum nämlich abläuft, zeigt eindrücklich das aktuelle Geschehen: Am 18. August haben etwa 50 Anhänger der Bürgerbewegung “Pro Deutschland” in Berlin gegen die schleichende Islamisierung unseres Landes demonstriert. Sie zeigten dabei Schilder mit durchgestrichenen Moscheen und hielten Mohammed-Karikaturen hoch. Wie inzwischen jedoch jeder politisch korrekte Bundesbürger wissen sollte, darf so etwas heute natürlich nicht mehr sein im ehemaligen Land der Dichter und Denker, Erfinder und Unternehmer.
Daher gingen am selben Tag rund 1.000 Gegendemonstranten auf die Straße und bewarfen die “Provokateure” mit Flaschen und Farbeiern. Diese Reaktion ist in den Augen der politisch Handelnden und der Gutmenschenfraktion auch mehr als angemessen, immerhin wollte Pro Deutschland mit seiner Aktion die “Religion des Friedens” diffamieren und dagegen ist sogar die Anwendung von Gewalt selbstverständlich legitim, ganz zu schweigen von der obligatorischen öffentlichen Empörung.
Und überhaupt, wie kann sich eine Bürgerbewegung im für alle Ewigkeiten schuldigen Dritte-Reich-Nachfolgestaat BRD auch noch “Pro Deutschland” nennen? Alleine dafür gebührt der bewährte Keulenschlag “Nazis”, “Rechtsextreme” und noch eine ganze Palette anderer diffamierender Pauschalverurteilungen. Dieses Land hier war bis vor gar nicht allzu langer Zeit noch ein christliches Abendland, schon vergessen liebe Mitbürger? Doch der Weg in Richtung Islamstaat ist längst eingeschlagen und jede Gegenwehr bedeutet ein eindeutiges Zeichen von Rechtsradikalismus, Intoleranz und Diskriminierung, was unmittelbar bekämpft werden muss.
Daher gebührt es sich auch nicht, irgendwelche gotteslästerlichen und mit Fäkalsprache “geschmückten” Karikaturen gegen das Christentum zu kritisieren. Das müssen die paar verbliebenen Christen einfach aushalten. Keine Betroffenheitsäußerungen seitens der Parteien, keine Gegendemonstrationen, keine Steinewerfer, nichts. Christen haben keine Lobby mehr, schon gar nicht in den sogenannten “christlichen” Parteien.
Die Welt geht munter und fröhlich – dafür jedoch politisch korrekt – weiterhin ihrem Untergang entgegen und ahnt nicht einmal etwas davon. Dass sich all das unser Schöpfer nicht ewig bieten lässt ist klar und eben darum wird auch bald das geschehen, was bereits vor mehreren tausend Jahren prophezeit wurde. Wer dann auf der falschen Seite steht, braucht sich nicht wundern über das göttliche Gericht.


Soweit ist es gekommen: Schlimmer als in der DDR!
Früher wurde man von den roten Diktatoren wenigstens einigermaßen in Ruhe gelassen, die Presse diffamierte Christen zum Beispiel überhaupt nicht.
Aber die BRD-Diktatoren treiben die Angriffe gegen Christen auf eine Höhe, auf der es in der DDR nie gewesen ist.
Man muss in der BRDDR wieder richtig Angst haben!