Es ist erstaunlich, mit welcher kriminellen Ignoranz der Bundestag das nächste Milliardenpaket an deutschen Steuergeldern ins Ausland verschenken will. Dieses Mal an die spanischen Banken, welche sich selbstverschuldet in die Pleite geritten haben. Wie lange wird dieser Wahnsinn noch möglich sein, bevor wilde Horden von wütenden Bürgern den Reichstag stürmen und die Herrschaft wieder selbst in die Hand nehmen?
Um ihre Gunst in der Bevölkerung endlich ganz auf den absoluten Nullpunkt zu senken, lassen diese sogenannten “Angeordneten” wirklich keine Gelegenheit aus. Schon heute vertrauen drei von vier Bürgern diesen Volksvertretern nicht mehr und trotzdem ist nicht abzusehen, dass sich das hochverräterische Ausverkaufsverhalten der Parlamentarier ändern wird – nicht freiwillig zumindest. Aber jeder Betrug hat einmal ein Ende, meist ein jähes und völlig unerwartetes.
Übrigens, warum muss die “Rettung” eigentlich immer nur auf diese eine Weise geschehen, indem irgendwelche maroden Banken mit dicken Schecks vor der Pleite gerettet werden? Sind es im konkreten Fall Spanien nicht die Immobilienkäufer, die eigentlich gerettet werden müssten, weil diese Blase gerade geplatzt ist? Würde ihnen das Geld gegeben, könnten sie ihre Kredite weiter bedienen und gleichzeitig wären die Banken auch noch mit über den Berg. Kosten würde es dasselbe.
Das wäre zwar ein ähnlicher Irrsinn und natürlich würden damit keine der Probleme wirklich gelöst, aber mit den reinen Bankenrettungen passiert dies schließlich noch viel weniger. Hier erhalten lediglich diejenigen auch noch eine Belohnung für ihre Verbrechen, welche den ganzen Wahnsinn im Wesentlichen verschuldet haben. Rational ist das beim besten Willen nicht, aber wenn wir das ganze Bild betrachten, ist sowieso das komplette Schuldgeldsystem an sich genauso irrational. Es ist eben ein betrügerisches und trotzdem hochoffiziell legales Schneeballsystem.
Insofern ist es erstaunlich, was in Berlin abgezogen wird. Obwohl wir nichts mit der Bankenpleite in Spanien oder anderen EU-Ländern zu tun haben und schon gar nicht von diesen “Rettungen” profitieren, werden ständig und völlig ungeniert elf- bis zwölfstellige Beträge von unserem Bundes-Gemeinschaftskonto mit hart erarbeiteten Steuergeldern abgezogen und willenlos ins Ausland transferiert. Das nennt sich dann “Demokratie” und “Solidarität”.
Wenn allerdings der einfache Bürger auf die verrückte Idee käme, diesem Staat auch nur einen einzigen Euro an dessen exorbitanten Steuern vorzuenthalten, dann begeht er eine Straftat. Worin in diesen zwei Fällen jetzt der konkrete Unterschied bestehen soll, ist fraglich, denn kriminell ist zweifellos beides. Trotzdem gehen die einen mit ihrem Verhalten straffrei aus – noch zumindest, aber darauf sollten sich diese sogenannten Volksvertreter besser nicht dauerhaft verlassen.


Überfinanzierte Wohnungen. Banken in Spanien pleite. Immobilien”besitzer. können Hypotheken nicht mehr bedienen.
Was wird wohl in DE auf dem Immobilienmarkt passieren, wenn die Zinsen steigen ? Und wer rettet dann die DE Banken ? WER ?
Solange immer noch Geld aus dem nichts geschöpft werden kann, wird
der Euro bestehen bleiben und dies wird von allen, die von diesem Zinssystem profitieren, mit allen Mitteln unterstützt. Allein eine gallopierende Inflation, hin zur Hyperinflation, könnte dieses Treiben irgendwann stoppen. Dann werden die Menschen hoffentlich noch früzeitig erkennen, dass der Wert des Papiergeldes langfristig keinen Bestand hat und es daher besser ist in Sachwerte zu investieren.
Wenn dann in einer Kettenreaktion die Gelder abgehoben werden, wird sich zeigen , was der Einlagensicherungsfond und das Versprechen seitens der Regierung noch Wert ist.