Durch die Blume werden nun sogar schon ganz konkrete Abläufe bekanntgegeben, wie denn die baldige Währungsreform nach dem Euro-Crash ablaufen dürfte. Zwar handelt es sich dabei nur um das Ergebnis eines Preisausschreibens, wie die Staaten den Euro mit geringstmöglichem Schaden verlassen können, aber die Botschaft ist klar: An einem Wochenende wird es soweit sein, und zwar völlig überraschend für die Bürger.
Wie nahe dieses Wochenende tatsächlich ist, weiß niemand, zumindest niemand außerhalb des genannten geheimen Kreises, denn das Durchsickern dieser Information könnte zu einem sofortigen Kollaps der Eurozone führen und daran möchte sicherlich niemand persönlich schuld sein. Dennoch zeigen die Ereignisse und die hoch lodernden Flammen um uns herum in der Eurozone, dass besagter Tag nicht mehr sonderlich weit in der Zukunft liegt.
Obwohl am Ende des Artikels beschrieben wird, wie die Spareinlagen in die neue Währung umgewandelt werden, sollte dieser Satz nicht ohne den vorher im selben Artikel genannten Hinweis betrachtet werden. Eine eins zu eins Umwandlung von Sparguthaben wird es nämlich nur insofern geben, als diese nicht durch die Umschuldungsmaßnahmen betroffen sind – zu deutsch, vorher gelöscht wurden.
Ansonsten stellt sich nämlich die Frage, warum überhaupt eine Währungsreform notwendig ist oder wie diese in der aktuellen Krise helfen könnte, wenn hinterher dieselben Schulden vorhanden sind, nur unter anderem Währungskürzel? Ohne Schuldenschnitt funktioniert das eben nicht. Doch was bedeutet dies konkret? Ganz einfach: Wer das Geldsystem versteht, weiß, dass unser Geld in Wahrheit immer nur Schulden sind. Werden diese Schulden jedoch gestrichen, verschwinden auch die Guthaben in selber Höhe.
Ein “substanzieller Schuldenschnitt” bedeutet also auch einen substanziellen Guthabenschnitt. Alles, was wir heute in Form von Euro als “Vermögen” besitzen, seien es Bargeld, Sparbücher, Tagesgeldkonten, Fonds, Lebens- und Rentenversicherungen und sämtliche anderen Kapitalanlagen, die rein elektronisch in Computern verwaltet werden, sind am Ende von der Währungsreform und dem Schuldenschnitt betroffen – das meiste wird schlicht auf den Wert Null sinken.
Es ist daher wichtig, sein Vermögen jetzt unmittelbar aus dem Geldsystem herauszuholen und gegen die Währungsreform abzusichern – eigentlich sollte das schon längst erledigt sein, denn viel Zeit bleibt uns sicher nicht mehr. Die naheliegendste Umwandlung ist, von dem bedruckten Papier reale Güter zu kaufen. Nicht wenige tun das in Form von Immobilien und womöglich sogar mit Hilfe von Krediten. Viel dümmer geht es jedoch leider nicht mehr.
Der einzig sichere Weg ist, in reale Werte zu gehen, welche von keiner Seite – und schon gar nicht seitens der Regierung – willkürlich entwertet, besteuert oder beschlagnahmt werden können. Dazu dienten auf der Welt seit 3.000 Jahren Gold und Silber. Sie behielten über diesen Zeitraum immer ihre Kaufkraft, was keine Währung jemals schaffte.
Sind Sie schon auf diesen Tag vorbereitet? Übrigens, heute ist Freitag. Wer jetzt noch in Papier “investiert” ist, hat nicht mehr viel Zeit, sein Erspartes in Sicherheit zu bringen, selbst wenn es nur wenig Geld ist. Aber weg ist eben weg. Auf den Schuldenschnitt und die anschließenden Turbulenzen sollte jetzt jeder bestmöglichst vorbereitet sein, denn wenn die Medien schon so offen darüber schreiben, kann es quasi jeden Freitag soweit sein.

