Elite

Linke fordert Maximaleinkommen – der Rest geht an den Staat

www.tagesschau.de
17
Juni 2012
16:08
Zitat von www.tagesschau.de:
meint dazu:

Ist es nur der Neid, blinder Idealismus oder schlicht grenzenlose Dummheit, was die Linkenchefin hier von sich gibt? Oder will sie jetzt einfach nur als die “Neue” der Parteispitze in die Medien kommen? Was sich absurd und bewusst überzogen anhört, stößt jedoch erschreckenderweise auf breite Zustimmung in der manipulierten Bevölkerung.

Wer noch klar bei Verstand ist und nicht von der gefährlich schnell um sich greifenden Seuche des Sozialismus angesteckt wurde, kann zu einer derartig sinnentleerten Forderung nur den Kopf schütteln. Doch unsere Gesellschaft ist noch viel kaputter, als es auf den ersten Blick scheint, das zeigt nämlich die Umfrage unter dem Artikel: Von fast 30.000 abgegebenen Stimmen finden 48% den Vorschlag von Linkspartei-Chefin Kipping gut und 49% nicht.

Die Zeiten sind quasi ideal, um einen politischen Umbruch in Richtung eines totalen Sozialismus zu starten, denn eine derart breite Zustimmung zur Verteilung des Vermögens von Arm zu Reich hat es in den vergangenen Jahrzehnten vermutlich noch nie in der BRD gegeben. Wer sich in Europa umschaut, ein Blick beispielsweise nach Frankreich oder Griechenland genügt, erkennt den Sozialismus als bedrohlichen Modetrend.

Gerade in schlechten Zeiten und wenn der Vermögensabstand zwischen Armen und Reichen bzw. normalen Bürgern und Eliten immer größer wird, fordern die einen ihren Anteil am Vermögen der anderen, ohne jegliche Gegenleistung versteht sich. Die Geschichte lehrt uns zudem, wie gefährlich der Sozialismus ist, denn unser Land wurde von den National-”Sozialisten” in die größte Katastrophe des 20. Jahrhunderts gelenkt. Das war kein Zufall und nur wegen der uns seit jeher antrainierten Aversion gegen “Rechts” erkennen die Menschen heute nicht mehr, dass die Nazis eben in Wahrheit links und nicht wirklich rechts waren.

Trotzdem scheint die zwangsweise Umverteilung schwer in Mode zu sein. Von einem “bedingungslosen Grundeinkommen” träumen nicht wenige naive Systemkritiker und die meisten finden es einfach toll und gerecht, nicht arbeiten zu müssen, sondern eine gesetzliche Legitimation zu erhalten, um für immer von Hartz4 in neuer Verpackung ein bequemes Leben führen zu können. Davon träumten wohl auch die Gründer des Sozialismus.

Natürlich ist die derzeitige Ungleichverteilung der Vermögen nicht richtig, denn sie beruht zum größten Teil auf Diebstahl. Einerseits durch Lügen der Politik, z.B. durch die Klima-Lüge mit den Ökofaschisten im Schlepptau, welche den Bürgern das Geld nur so aus der Tasche ziehen für ihre zerstörerische Ideologie, und andererseits durch ein Geldsystem mit eingebautem Fehler, was am Ende immer dazu führt, dass sich die Vermögen bei wenigen Reichen, nämlich den Banken und Konzernen stapeln.

Aus Sozialismus kann niemals ein gerechtes System entstehen, weil dessen Kern die zwangsweise Enteignung und die Belohnung von Faulheit ist. Je weniger Einmischung dagegen in einem wirklich freien Markt stattfindet, desto nachhaltiger und gerechter ist die Wirtschaftsordnung – vorausgesetzt, ein anderes Geldsystem ohne eingebauten Fehler befindet sich nicht mehr in der Hand einiger weniger Verbrecher.

Weitere Artikel aus dem Themenbereich Elite »

Ein Leserkommentar zum Artikel:

  • Tk 13

    Murx, Engels und Lenin lassen grüßen.
    Solch einen Schwachsinn haben wir ja nun erlebt, Gott sei Dank ging
    diese Ära nur 40 Jahre. Diese Hirnlosen Linken zerbröseln sich an-
    scheinend von selbst und dass ist gut so.
    Lasst Sie machen, diese Geschwafel ist eh nicht von gravierender Bedeutung, die paar Prozent in Ihrem roten Kannakenberlin fallen nicht
    ins Gewicht. Wir werden sehen was von diesem Irrenhaufen auf Kurz
    oder Lang übrig bleibt. Seid bereit; immer bereit !
    Mir kommt Heute noch das Kotzen wenn ich an diesen DDR – Staats-
    knast denke. NIE WIEDER !!!

    H & S

Ihr Kommentar