Wo genau die Benzinpreise gefallen sind, wird nicht erwähnt. Die Rede kann allerdings nicht von deutschen Tankstellen sein, denn dort sank in den letzten Monaten nicht der Preis, sondern höchstens die Stimmung. Kurzfristige Schwankungen einfach als Preissenkung zu bezeichnen, ist allerbilligste Propaganda.
Obwohl der Ölpreis innerhalb von sechs Wochen tatsächlich um etwa 20 Dollar gefallen ist, nämlich seitdem die Eurokrise wieder voll zurückkehrte, blieb der Preis an den Tanksäulen insgesamt quasi konstant – dank des schwächelnden Euro. Hier besteht also keinesfalls Veranlassung zur Entwarnung, sondern wir müssen im Gegenteil damit rechnen, mit der sich fortsetzenden und eskalierenden Finanzkrise und abwertendem Euro immer höhere Benzinpreise zu bekommen.
Bis dahin gaukeln uns die Berufslügner eben weiterhin “Preisstabilität” in Höhe von zwei Prozent Inflationsrate vor. Oft genug gehört glaubt dies wie üblich die Mehrheit der Bevölkerung und merkt nicht, wie sich ihr Einkommen und ihre Ersparnisse über die reale und viel höhere Inflation allmählich in dünne Luft auflöst.
Wegen der starken Wirtschaftsflaute müssten die Preise eigentlich allmählich deutlich sinken, wenn das Prinzip Angebot und Nachfrage funktioniert. Da jedoch gleichzeitig gigantische Summen von Rettungsgeldern von den Banken auch in die Rohstoffmärkte und schlussendlich wieder in sämtliche Produkte fließen, bleibt dieser Trend aus. Im Gegenteil, je mehr das Vertrauen in den Euro schwindet – und diese Entwicklung ist unübersehbar – desto schneller wird das Geld ausgegeben, was wiederum die Preise treibt.
Die Immobilienpreise steigen in manchen Städten der BRD bereits sehr stark aufgrund dieser beginnenden Flucht aus der Währung in reale Güter. Dem kleinen Geldbeutel nützt dieser teure Fluchtweg nichts, aber auch hier wird irgendwann der Vertrauensverlust in den Euro so groß sein, dass die Massen versuchen werden, ihr Geld immer schneller loszuwerden – der Beginn einer Hyperinflation.
Wie schnell eine solche Eskalation möglich ist, werden wir sehen. Wenn die Panik nach dem Austritt des ersten Landes aus der Eurozone auch die Bundesschafe zu den Banken treibt, um ihre paar Kröten abzuheben, werden die Menschen recht schnell das Problem erkennen: Geld abzuheben allein verhindert noch nicht den Wertverlust, also wird es schnell wieder ausgegeben.
Wenn nur jeder zehnte Bürger diesen Weg geht, sind die meisten Läden wahrscheinlich schon halb leer und die richtige Panik beginnt. Viel Spaß dann bei der Schlägerei im Supermarkt wegen einer Kiste Dosensuppe.


So könnte es kommen…
” Die meisten Läden leer”?,
die frage ist doch was kann man in den sogenanten “Läden” ( CHEMILAGERN ) so nahrhaftes kaufen?, die Menschheit waren noch nie so krank und durch diese tolle Lebensmittel unterernährt.Für mich sind diese LÄDEN schon lange leer !.Kommt der Zusammenbruch” wird mit sichercheit keiner verhungern auser dennen die das Fasten nicht gewöhnt sind und obendrauf noch die Nerven-Becherschung verlieren.
Und da jeder vierter in Deutschland zu dick ist…..na ja !.