Der Bund der Steuerzahler hat den Bundestag aufgefordert, den neuen Milliarden-Hilfen für Griechenland nicht zuzustimmen. [...] Die Beteiligung der privaten Gläubiger muss nach seiner Ansicht viel höher ausfallen. “Denn schließlich haben die Banken bereits einen erheblichen Teil ihrer Risikopositionen über den öffentlichen Sektor entsorgt.”
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10 Milliarden Euro seien jetzt erstmals für den deutschen Staat tatsächlich verloren [...].
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Auch der finanzpolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, Gerhard Schick, hält den Schuldenschnitt für Griechenland für nicht ausreichend. “Es wird eine weitere Runde geben und dann wird auch der Steuerzahler in die Tasche greifen müssen”, sagte er der “Neuen Osnabrücker Zeitung”.
Lange und viele verlorene Milliarden unserer Steuergelder hat es gedauert, bis endlich ein paar Mutige es wagen, der Politik die Stirn bei ihrem hochverräterischen Ausverkauf der Republik zu bieten. Und es werden immer mehr Stimmen laut.
Doch um die Schulden- und Transferunion zu verhindern genügt dieser neue Widerstand noch lange nicht. Unsere Regierung gerät allerdings durch die zahlreicher werdenden Aufständischen, selbst aus den eigenen Reihen, immer stärker unter Druck, weswegen eine direkte Beteiligung der Bürger an den Rettungsmaßnahmen über Steuererhöhungen bereits jetzt nicht mehr realisierbar wäre, ohne eingeworfene Scheiben am Reichstag zu riskieren.
Ist damit also der Landesverrat bald zu Ende? Nein, aber nun bleibt dem Politgesindel nur noch ein einziger Ausweg, nämlich das unlimitierte Gelddrucken, wovon ja schon länger kräftig Gebrauch gemacht wird. Das Problem hierbei: Es gibt bereits heute deutlich sichtbare Auswirkungen der Geldverwässerung auf die Inflationsrate, insbesondere bei den Energierohstoffpreisen, und das ist erst der Anfang.
Während der Bundestag bislang beliebige Euro-Rettungsmaßnahmen ohne nennenswerten Widerstand und fast abseits des öffentlichen Interesses beschließen konnte, richten sich inzwischen deutlich mehr Augen auf das unglaubliche Geschehen der Verräterbande im Bundestag.
Wir dürfen daher gespannt sein, ob es auch am kommenden Montag bei der Entscheidung über das 130 Milliarden Euro schwere Hilfspaket für Griechenland für eine große Mehrheit reicht oder ob es erstmals knapp wird. Jedenfalls dürfte es bald vorbei sein mit weiteren derartigen Milliarden-Paketen für unsere Euro-Nachbarn.



Liebe Leute !
Wer sagt uns denn, ob diese Verbrecher das Geld nur über Griechenland auf irgend welche eigene Schwarzkonten verbringen.
Oder glaubt Ihr alle diese Leute sind so blöd und verschenken an
Ausländer so viel Kohle, wo Die für Ihr eigenes Volk keinen Cent übrig
haben. Schwer zu glauben,oder ????????????