Die Mitgliedsstaaten der Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit (OVKS) bereiten laut dem OVKS-Generalsekretär Nikolai Bordjuscha konkrete Maßnahmen für die Überwindung eventueller Folgen eines Überfalls der USA bzw. Israels auf den Iran vor.
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Diese Länder sind sich dessen bewusst, dass ein Schlag gegen den Iran schwere Folgen für die gesamte Region „sowohl in politischer Hinsicht als auch in Bezug auf die militärische Situation, in Bezug auf die ökologische Lage und in Bezug auf die Situation mit der Migration“ haben würde.
Auch die GUS-Länder rechnen mittlerweile mit einer Eskalation des Iran-Konfliktes, obwohl sie offiziell noch beschwichtigen und ihre Hoffnung äußert, dass es nicht zu einem Krieg kommen wird.
Von den Mitgliedsstaaten des OVKS grenzen Armenien direkt und Kasachstan, Tadschikistan sowie Usbekistan über ein Drittland an den Iran. Das Kaspische Meer verbindet auch noch Russland mit dem Mullah-Staat.
Verständlicherweise machen sich diese Nachbarn bereits im Vorfeld Sorgen, denn wenn es zur militärischen Zuspitzung kommt, werden sich mit Sicherheit etliche Millionen der 75 Millionen Einwohner aus dem Iran auf die Flucht außer Landes machen.
OVKS-Generalsekretär Nikolai Bordjuscha spricht außerdem von militärischen und politischen Folgen, was zwischen den Zeilen gelesen nicht unbedingt nach Neutralität klingt, zumal sich diese Länder bereits klar gegen einen westlichen Angriff auf den Iran ausgesprochen haben.
Genug Potenzial also, um in der gesamten Region einen Flächenbrand auszulösen. So hart es klingt, aber genau das scheint wohl die unmissverständliche Absicht hinter diesem unglaublichen Plan zu sein, denn sonst wird daraus kein richtiger Dritter Weltkrieg.
Für die Einführung der Neuen Weltordnung wird jedoch eine globale Katastrophe benötigt, andernfalls werden die Völker der Welt nicht freiwillig mitmachen, wenn es darum geht, einen angeblich immerwährenden Weltfrieden zu etablieren. Dabei ist das alles nur eine hinterhältige Täuschung.


