Nach dem Stopp iranischer Erdölexporte nach Großbritannien und Frankreich ist der Ölpreis in Asien mit fast 105 Dollar pro Barrel auf den höchsten Stand seit neun Monaten gestiegen.
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„Wir haben unsere eigenen Kunden und haben britische und französische Firmen mit anderen ersetzt“, sagte der Sprecher des Ölministeriums, Ali Reza Nikzad-Rahbar, der amtlichen Nachrichtenagentur IRNA.
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Der Stopp iranischer Erdöllieferungen nach Frankreich hat nach Angaben der Regierung in Paris keine Konsequenzen für die Wirtschaft des Landes.
Nach Irans Gegen-Embargo: Ölpreis steigt deutlich
Von den langfristigen Rekordmarken beim Ölpreis sind wir zwar noch etwas entfernt, allerdings nur in US-Dollar gerechnet. Doch dafür, dass Irans umgekehrtes Embargo angeblich keinerlei Konsequenzen für Frankreich und Großbritannien hat, ist der Anstieg durchaus bemerkenswert.
Natürlich würde keine der beteiligten Parteien irgendwelche offiziellen Eingeständnisse dahingehend machen, dass sie der iranische Lieferstopp überhaupt oder sogar empfindlich trifft. Es wird geleugnet und beschwichtigt bis zum Anschlag, alles andere würde ja den Erfolg des Druckmittels belegen.
Das freilich interessiert den Ölmarkt weniger als die realen wirtschaftlichen Auswirkungen. Dort zählen nämlich nur die echte Verknappung oder sich abzeichnende Verwerfungen und zumindest eine dieser Konsequenzen scheint hier bereits zu greifen. Einer oder auch alle der politisch Beteiligten lügt daher – was selbstverständlich niemanden überrascht.
Zum Glück ist der Euro derzeit noch einigermaßen stark gegenüber dem Dollar, denn sackt er wieder ab, offenbart sich der gestiegene Ölpreis gleich noch stärker an unseren Tankstellen. Dort werden nämlich augenblicklich bereits alte Bestmarken geschlagen.
Weil es äußerst unwahrscheinlich ist, dass sich die Streitsituation mit dem Iran nochmals deutlich entspannt, wird der Ölpreis in den nächsten Wochen und Monaten höchstwahrscheinlich nur einen Weg kennen: Weiter nach oben.
Sperrt der Iran gar die Straße von Hormus, könnte sich der Preis sogar verdoppeln und wenn dadurch der drohende Krieg ausbricht, entgleiten die Lage im Nahen Osten sowie der Ölpreis vermutlich jeglichem Vorstellungsvermögen.



Liebe Leser,liebe Redaktion
Wer an das Märchen einer Verknappung glaubt ist selber Schuld, die
Brühe soll doch auf den Ruck 10,– € kosten, damit der gemeine Bürger
endlich mal aufmüpfig wird. Diese ganze Szenario war doch lang ersehnt
nun endlich ist doch wieder ein Grund da die Preise ins Ultimo zu schrauben. Vieleicht glaubts noch jemand. Vieleicht kommen nun die neuen Technologien ins Visier der Verbraucher, werden doch mit viel Mühe vom Markt fern gehalten. Dieses Ganze ekelhafte System kann
man sich nicht gewünscht haben. Lüge,Betrug und Erpressung dass sind die drei Säulen worauf der ganze Laden steht.
Michel schlaf weiter, so merkst Du wenigsten nicht wie sie Dich erschlagen.