Linksgrüne Parteien wollen Legalisierung von Drogen

www.stern.de
25
Januar 2012
12:07

Mit ihrer Forderung nach Cannabisclubs hat die Linke heftigen Streit ausgelöst. Hasch und Marihuana sollen durch solche Vereine legalisiert werden. “Wir wollen weg von der Verteufelung”, sagt der drogenpolitische Sprecher der Linken im Bundestag,

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“Wir wollen Gesundheitsvorsorge, Gesundheitsschutz, Aufklärung. Und vor allem wollen wir Abhängige unterstützen, sich aus der Sucht zu befreien”, bekräftigte die Linke-Vorsitzende Gesine Lötzsch.

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Union und FDP lehnen eine Legalisierung von Cannabis strikt ab. [...] “Eine weitere Freigabe von Rauschmitteln ist angesichts der enormen Anstrengungen, den Missbrauch von Alkohol zu verhindern und Jugendliche zu schützen, nicht vertretbar.”

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Der Grünen-Fraktionsgeschäftsführer Volker Beck betonte hingegen: “Die Kriminalisierungspolitik von Drogenkonsumenten ist gescheitert.” Die Grünen forderten eine legale Abgabeform bei weichen Drogen über lizenzierte Drogenfachgeschäfte. Vor allem müsse schwerstabhängigen Drogenkonsumenten stärker geholfen werden.

meint dazu:

Rauschmittel jeglicher Art werden immer dann besonders stark konsumiert, wenn es den betreffenden Menschen schlecht geht. Alkohol ist ein typisches Beispiel dafür. Doch auch im umgekehrten Fall, nämlich in der dekadenten Wohlstandsgesellschaft, werden gerne diverse Drogen konsumiert. Prominenz und manche Politiker seien hier im Zusammenhang mit Kokain genannt.

Und wieder einmal tun sich die Grünen und Linken in diesem Zusammenhang besonders negativ hervor. Immer in solchen Fällen wissen wir, dass es um nichts Gutes geht, denn Linksgrün steht inzwischen als Synonym für Sozialismus, Zerstörung der Werte, Kultur und der Familien und für außerordentliche Bevormundung der Menschen in allen Belangen.

Wenig überraschend daher auch ihre jetzigen Forderungen: Indem also Marihuana legalisiert wird, werden Abhängige von ihrer Sucht befreit? Diese seltsame Logik der Linken beweist unmittelbar, wie gefährlich der Genuss von Drogen ist, denn auf solche Ideen kann nur ein Haschisch-verseuchtes Gehirn kommen. Dasselbe gilt offenbar auch für die Grünen.

Diese öko-sozialistische Bande hat unübersehbar das Ziel, das gesamte christliche Abendland willentlich in den völligen Ruin zu führen. Es scheint wie eine Art Todessehnsucht in den Köpfen dieser Kranken zu sein, nur dass sie auch gleich ihr gesamtes Umfeld mit in den Abgrund reißen wollen.

Wenn die Grünen und die SED-Nachfolger unbedingt Drogen brauchen, dann sollen sie dorthin gehen, wo es das Zeug gibt. Holland freut sich bestimmt, Afghanistan ebenso. Was hält dieses Gesindel eigentlich noch hier? Wir, die mündigen Bürger jedenfalls, wollen nicht, dass unsere Kinder inmitten von Multikulti-Irrsinn, Öko-Terror, einer sozialistischen Diktatur und mit Drogen aufwachsen.

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