Buntes Vornamenraten: Junge oder Mädchen?

chrisandre / pixelio.de

Zitat von www.suedkurier.de:

Dass im Geburtenregister der Standesamtsnachrichten allerlei ausländische Vornamen auftauchen, ist nicht selten darauf zurückzuführen, dass manche Eltern hier einen Hauch von Weltläufigkeit zeigen.

[…]

Aber die Zuwanderung spielt ebenfalls eine Rolle. Und so kommt es, dass sich etwa im aktuellen Verzeichnis von Waldshut-Tiengen auch ausländische Namen finden, die ohne Kenntnis der jeweiligen Sprache gar nicht so leicht einzuordnen sind.

Kommentar von crash-news.com:

Wirklich vorbildlich, wie politisch korrekt der Autor hier unsere kulturelle Bereicherung lobt. Doch zeigt uns seine pseudo-lustige Hilflosigkeit in Sachen Geschlechterraten beim Lesen der diversen Vornamen nicht viel eher, wie es um unsere Gesellschaft mittlerweile bestellt ist?

Die Entwicklung ist unübersehbar, trotzdem gilt: Bloß keine kritischen Bemerkungen über ein Zuviel an Kunter und Bunt, Multi und Kulti, selbst wenn es dem tolerantesten Gutmenschen bisweilen die Sprache verschlägt – weil er im wahrsten Sinne des Wortes seine Mitmenschen nicht mehr versteht.

Wer wie der obige Autor in Anbetracht der immer deutlicheren negativen Veränderungen mit dieser Art seltsamer Pseudo-Witzelei versucht, die traurige Realität schönzureden, dem ist wahrlich nicht mehr zu helfen. In welchem Land auf der Welt ist es denn möglich, aus einer völlig anderen und zumeist konträren Kultur stammend, sich ohne jegliche Integration, ohne das Erlernen der Sprache und der Gepflogenheiten und ohne jedes Eigenengagement auf Kosten der Einheimischen vollversorgen zu lassen?

Willkommen in der BRD und ein paar wenigen anderen europäischen Ländern, die in der Mehrheit der Bevölkerung offenbar noch immer nicht erkannt haben, was sich vor ihrer eigenen Nase abspielt. Tja, ohne entsprechende Sprachkenntnisse bleibt es leider auch dabei.

Die Gutmenschen merken tatsächlich nicht, wie ihnen geschieht. Wenn erst einmal unsere Ortsschilder durch neue Varianten in arabischer Schrift ersetzt wurden, werden die Multikulturisten wahrscheinlich vor Begisterung Luftsprünge machen. Die dazu passende neue TV-Sendung heißt dann “أولئك الذين يدركون مدينتنا؟”, was soviel bedeutet wie “Wer erkennt unsere Stadt?”.

Kurz danach beginnt dann auch die Tagesschau mit der Umstellung auf eine Kopftuch-verhüllte Sprecherin, die in arabisch die Meldungen des Tages verliest. Erstmalig in ihrem Leben müssen die Gutmenschen dann die Fernbedienung ihres Verblödungsverstärkers bemühen, um für die bekannteste Nachrichtensendung im deutschen Fernsehen deutsche Untertitel einzublenden. Aber was tun diese Leute nicht alles für ihre kunterbunte Gesellschaft.

Sie finden das jetzt alles viel zu weit hergeholt, ausländerfeindlich und total intolerant? Wahrscheinlich haben Sie Recht. Denn noch erhalten unsere Kinder schließlich ihre Schulbücher in deutscher Sprache und auch die Ortsschilder scheinen unverändert, also was soll die ganze Aufregung?

Die Website unseres Bundestages dagegen ist bereits bereichert, denn nicht nur in deutsch, englisch und französisch, sondern auch in arabisch kann sie gelesen werden. Offenbar gibt es eine entsprechend signifikante Nachfrage dafür. So muss das auch sein, denn an die Mehrheitsbedingungen wird sich selbstverständlich angepasst.

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