Für Außenminister Sergej Lawrow scheint die Sache klar: Russland steht zum Regime in Syrien.
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“Wir handeln mit Syrien nur mit solchen Waren, die das internationale Recht nicht verbietet.
(…) Die einseitigen Sanktionen, die die USA, die EU und einige weitere Staaten verhängt haben, können wir nicht als maßgebend für das Handeln der Russischen Föderation betrachten.”[...]
“Die gesamte russische Außenpolitik wird von Komplexen geleitet. Da ist zunächst ein tiefer Hass unserer Führung auf den Westen. Vor allem auf die USA. Bei uns regiert jetzt die zweite, dritte Reihe der ehemaligen Sowjetelite, die den Kalten Krieg verloren hat. (…) Ihre Außenpolitik zielt vor allem darauf, (…) dem Westen möglichst viele Knüppel in den Weg zu legen.”
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“Unsere Politiker sehen, was in der Welt geschieht: Ben Ali ist weg, Mubarak ist weg, Gaddafi ist weg, Saleh ist weg. [...] Marx hat gesagt: Proletarier aller Länder, vereinigt euch. Putin sagt: Diktatoren aller Länder, vereinigt euch. Er spürt eine große Solidarität, nach dem Motto: Heute trifft es Assad, morgen vielleicht mich.”
Syrien wird tatsächlich von zwei Seiten mit Waffen beliefert: Von Russland erhält einerseits das brutale Assad-Regime Unterstützung, während andererseits die USA die Protestbewegung gegen Assad ausstattet – wie sie es wahrscheinlich schon den gesamten “arabischen Frühling” lang tat. Wir erleben daher in Syrien eine Art Modellkrieg der beiden Supermächte, der durchaus direkt das Potenzial zur Eskalation besitzt.
Seit mindestens 20 Jahren leben wir in dem Glauben, dass der kalte Krieg vorbei ist und längst eine Annäherung der beiden Erzfeinde erfolgt ist. In Wahrheit – und das wird erst seit einiger Zeit offenbar – hat der Kommunismus lediglich seine Strategie geändert und unter dem Deckmantel der Perestroika den gesamten Westen unterwandert, speziell die USA.
Doch auch wir in Europa blieben nicht verschont: Ein sich ständig verschärfender linksgrüner Öko-Terror, eine völlig sozialistische EU-Diktatur und eine scheinbar zufällig in sich zusammenstürzende Einheitswährung umgeben uns, während gleichzeitig im Nahen und Mittleren Osten der Dritte Weltkrieg vorbereitet wird. Der Begriff “Rote Lügen in grünem Gewand” trifft den Nagel auf den Kopf.
In Wahrheit war der kalte Krieg nie zu Ende, er wurde nur auf andere und viel subtilere Weise fortgesetzt. Leider sind wir als Menschheit in diesen Plänen hoffnungslos verloren, denn die Masse ahnt nicht das Geringste davon, sondern rast apathisch im politisch korrekten Öko-Zug mit einem Wahnsinnstempo auf den Abgrund zu.
Der kleine Anteil an Widerständlern, welcher den Plan durchschaut, ist vollkommen unrelevant und wird einfach mit Gewalt platt gemacht. In den USA dienen dazu vermutlich die FEMA-Lager.
Nach und nach fügen sich die Puzzleteile des Weltgeschehens in Politik, Wirtschaft und Finanzsystem zusammen. Die Guidestones von Georgia und der Denver Flughafen erweisen sich mehr und mehr als exakte Vorankündigungen der perversen Pläne der verborgenen Machtelite. Wer auf dieses Ende der Welt keine Lust hat, der hat jetzt noch die Wahl.


