Billionen-Rettungsschirm als Panikbremse

www.sueddeutsche.de
22
Januar 2012
18:14

Für den Euro-Rettungsschirm ESM sind bereits 500 Milliarden Euro eingeplant, doch dieser Betrag soll nun kurzerhand auf eine Billion Euro verdoppelt werden. Dafür jedenfalls setzen sich nach Medieninformationen Italiens Premier Mario Monti und der italienische EZB-Chef Mario Draghi ein

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“Beim ESM droht am Ende eine Diskussion um die Dotierung”, sagte FDP-Generalsekretär Patrick Döring der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

Er betonte, der Beitrag Deutschlands sei “angemessen”, die Bundesrepublik leiste schon “Gewaltiges”. Unter Anspielung auf die derzeitige Finanzschwäche Italiens sagte Döring zudem: “Die angeschlagenen Staaten wollen von der guten Bonität Deutschlands profitieren, die wir uns hart erarbeitet haben.”

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Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) betonte hingegen, dass Deutschland bei der Euro-Rettung mehr in der Pflicht stehe als andere Länder. Es gebe keinen Staat in Europa, der von der Aufrechterhaltung des europäischen Systems einschließlich der gemeinsamen Währung mehr profitiere als Deutschland, sagte Lammert der Welt am Sonntag.

meint dazu:

Nicht nur die italienische Mafia in Persona Monti und Draghi versuchen gerade, weitere riesige Geldbündel aus der BRD herauszupressen, sondern auch das trojanische Pferd namens Bundestagspräsident Norbert Lammert lügt sich den finalen Ausverkauf dieser ehemaligen Republik zurecht.

Dieser Horde an Polithanseln muss wirklich Angst und Bange vor dem baldigen Kollaps des Euro sein, denn so skrupellos und gleichzeitig hilflos agieren nur völlig hemmungslose Gewaltverbrecher oder aber Menschen in nackter Existenz- bzw. Todesangst.

Dabei verschafft sich diese Verräterbande mit all ihren sinnlosen Aktionen jeweils nur Tage, manchmal Wochen an Zeitgewinn, denn kein einziges Problem wurde auch nur ansatzweise gelöst. Zugegeben, da ist auch nichts, was gelöst werden könnte, um den finalen Crash zu verhindern. Ob diese Armseligen das wohl wissen?

Jeder vernünftige Mensch, der einigermaßen fest auf dem Boden der Tatsachen steht, würde jetzt noch alles versuchen, seine Hütte vor dem nahenden Orkan möglichst sturmfest zu machen mit den letzten Mitteln, die ihm noch verblieben sind und in der Zeit, die ihm noch zur Verfügung steht. Wenn es schon die Regierung nicht macht, machen Sie es wenigstens selbst für sich.

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