Normalerweise hackt eine Krähe einer anderen kein Auge aus. Da die CSU aber mittlerweile selbst zu einer linkssozialistischen Ökopartei geworden ist, gibt es jetzt allmählich Probleme mit der politischen Abgrenzung gegenüber den “echten” SED-Sozialisten.
Hier läuft inzwischen ein Reviermachtkampf, von dem die CSU offensichtlich nicht mehr glaubt, ihn auf herkömmliche Weise, nämlich durch Wahlen, gewinnen zu können. Daher müssen die üblen Trick hervorgekramt werden.
“Gegen Rechts” ist eine von allen Blockparteien im Bundestag brav nachgeplapperte undemokratische Abschottung. Diese Strategie funktioniert bislang noch immer hervorragend. Selbst Euro-Kritiker werden schon dieser “rechten Randgruppe” zugeschrieben, “Verschwörungstheoretiker” sowieso.
“Gegen Links” könnte jedoch ein Problem darstellen, weil sich die CSU damit einen Knieschuss verpasst. Eine “Christlich Sozialistische Union” – so die inoffiziell richtige Bezeichnung der CSU – deckt schließlich fast identische politische Linien ab wie das Original von “Drüben”.
Dabei wäre es angebracht, sämtlichen Parteien die staatliche Parteienfinanzierung zu streichen, denn keine dieser korrupten Verräterbanden hat auch nur einen Cent aus dem Steuertopf verdient für die jämmerliche Misswirtschaft und den unverzeihlichen Hochverrat an unserem Land – egal ob offiziell an der Regierung oder in der Opposition.

